Sete Gibernau Werksfahrer oder nicht?

Foto: 2snap
Im MOTORRAD-Interview in der nächsten Ausgabe (4/2005, ab 4. Februar im Handel) zeigt der Vize-Weltmeister 2004 sich zwar zuversichtlich für die kommende MotoGP-Saison. Trotzdem ist ihm klar, dass nur ein Honda-Werksfahrer auf Dauer eine Chance hat, Valentino Rossi zu schlagen. Und genau das war er bis heute nicht. Doch jetzt ändert sich alles und Sete Gibernau bekommt, obwohl er im Telefonica-Movistar-Team fährt, doch eine Werksmaschine.

Max Biaggi ist zwar offiziell immer noch die Nummer eins bei Repsol, aber Gibernau wird zeitgleich zu den Repsol-Fahrern Nicky Hayden und Biaggi neue Teile erhalten – und anscheinend darf er auch bei der Weiterentwicklung des Honda-Renners mitreden.

Die Höhepunkte der MotoGP-Saison 2004

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