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Fighterama 2011: Burnout-Area – wer raucht am meisten?

10. Fighterama in Kalkar Jubelfeier der Streetfighter-Gemeinde

Bei den Insidern bekanntlich akkurat "Rama" abgekürzt hat diese Messe der extremen Mopeds dennoch gar nichts mit einer harmlosen Frühstücks-Margarine gemein. Zum zehnten Mal fand die Fighterama am ersten November-Wochenende statt.

In 2001 vom Fighters-Magazin gegründet und in den Hallen der Rheinberg-Messe mit jährlich wachsendem Erfolg veranstaltet, zog das jährliche Groß-Event für all die  Straßenkämpfer vor drei Jahren in das Wunderland nach Kalkar nahe der niederländischen Grenze um. Das Programm der Fighterama blieb gleich: krasse Kräder, deren Dealer, Teile-Hersteller und passende Klamotten-Lieferanten dazu. Und immer schon genial aufgepeppt mit einer Armada von Stunt-Ridern und feschen Mädels. In Kalkar dann aber – und das ist neu - mit eigens für die Fans geschaffenem Hotelkontingent. Frisch und ganz anders dazu: die "Party-Straße". Mit ihren unterirdischen Kneipen des riesigen Freizeitgeländes gilt sie als das neue Refugium der zur extremen Feier bereiten Straßenkämpfer. Denn der Samstagabend mit seiner sensationellen Fighter-Party markierte schon immer den Höhepunkt der Fighterama. Im Jubiläumsjahr jetzt noch eine Neuheit: Motor-Events & Media, Veranstalter der Frühjahrs-Bike-Messe in Rheinberg, übernimmt die Organisation, das Fighters-Team dankte ausgerechnet zum Jubiläum ab.

Dennoch: um die 20.000 Fighter-Fans tummelten sich um die 80 Aussteller und feierten abends gewohnt feste und ausgiebig bis auf den letzten Tropfen. So gerüstet kann es getrost in die Winterpause gehen, bis es den gemeinen Streetfighter im Frühjahr wieder mit krass modifizierten Krädern raus auf die offene Straße zieht.

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