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Schottenmuster waren in Newchurch ungeheuer beliebt, obwohl Hinckley doch gar nicht in Schottland liegt. Aber erlaubt ist, was gefällt, wie man an diesem schrillen Paar aus Italien sieht.

Triumph Tridays 2014 Motorradtreffen mit Rekordzahlen

Auch beim neunten Mal ein voller Erfolg: Fast 30.000 Motorradfahrer, so viele wie nie zuvor, kamen zu den Triumph Tridays 2014 in Neukirchen in Österreich.

Pinzgau, Hohe Tauern, Salzachtal oder doch Zillertal – in welche österreichische Touri-Region gehört Neukirchen eigentlich genau? Egal. Das Wintersportdorf liegt jedenfalls mitten in den Bergen des Salzburger Lands, eingekeilt zwischen dem Gerlospass und dem Pass Thurn.

Jeden Juni hält hier für eine paar Tage echter britischer Spirit Einzug. Neukirchen benennt sich in Newchurch um, zieht den Union Jack auf die Fahnenstangen und macht sich daran, die Triumph Tridays zu feiern: Zehntausende von Motorradfahrern fallen zu diesem größten Triumph-Treffen der Welt in Neukirchen-Newchurch ein. Dann blubbern und röhren Zwei- und Dreizylinder durch das ganze Tal, machen die für jeglichen anderen Verkehr gesperrte Highstreet von Newchurch zur Show-Meile für Scrambler, Thruxton, Triple, Tiger, Rocket und für junge und alte Bonnies.

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Triumph Tridays 2014 ohne englisches Wetter

Knapp 30.000 Menschen reisten laut Triumph in diesem Jahr an - ein neuer Rekord für die Tridays. Sie feierten zwischen organisierten Tagestouren, Test-Rides, Stunt-Shows, Todeswand und Live-Konzerten sich selbst und ihre Marke. Gut gelaunte Motorradfahrer, coole Umbauten, lässige Stimmung und ein gut gemischtes Programm bestimmten das Treffen, das neben dem Rekordbesuch in diesem Jahr eine weitere erfreuliche Neuheit bereit hielt: Im Gegensatz zu so manchen Vorjahren verzichteten die Tridays dieses Mal weitgehend auf englisches Wetter und setzten speziell am Samstag, dem Höhepunkt des Treffens, auf prallen Sonnenschein.

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