Bodenfreiheit (10 P.): Über mangelnde Bodenfreiheit kann sich der Fahrer einer KTM 690 Enduro nicht beklagen.

Bodenfreiheit So testet MOTORRAD: Bodenfreiheit

Während der Test-Runde, auf dem Top-Test-Parcours und mit der 1000 Punkte-Wertung nimmt MOTORRAD jede einzelne Maschine genau unter die Lupe.

Foto: Archiv
Bodenfreiheit (10 P.): Über mangelnde Bodenfreiheit kann sich der Fahrer einer KTM 690 Enduro nicht beklagen.
Bodenfreiheit (10 P.): Über mangelnde Bodenfreiheit kann sich der Fahrer einer KTM 690 Enduro nicht beklagen.

Bodenfreiheit - das interessiert doch eigentlich nur im Gelände, wenn man mit Enduros über dicke Steine oder durch tiefe Rillen hoppelt. Denkt zumindest mancher. Wer aber schon mal einen hohen Bordstein heruntergerumpelt ist und dabei seine hübsche Verkleidung ruiniert hat, wird dieses Kriterium wohl wichtiger nehmen. Mehr hilft in diesem Fall mehr, aber natürlich nur bis zu einer gewissen Grenze: Für eine Bodenfreiheit von über 20 Zentimetern gibt es die Maximalbewertung, nämlich zehn Punkte. Weniger als fünf Zentimeter Sicherheitsabstand wird mit null Punkten abgestraft. Gemessen wird das Motorrad mit Fahrer, in normaler Fahrposition sitzend, und korrekter Federungseinstellung. Maßgebend ist der tiefste Punkt, egal, ob Seiten- oder Mittelständer, Auspuffanlage, Motorgehäuse oder Verkleidung. Nahezu alle Enduros, egal ob von BMW, KTM oder Husqvarna bekommen hier die vollen 10 Punkte. Die Bimota DB7 und die Buell Lightning XB12S haben kaum Bodenfreiheit, dafür bekommen sie nur 5 Punkte.

> Top-Test der KTM 690 Enduro aus MOTORRAD 23/2008

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