Beschleunigung So testet MOTORRAD: Beschleunigung
Während der Test-Runde, auf dem Top-Test-Parcours und mit der 1000 Punkte-Wertung nimmt MOTORRAD jede einzelne Maschine genau unter die Lupe. Die Beschleunigungswerte werden auf dem Top-Test-Parcour ermittelt.
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Suzuki GSX 1300 R Hayabusa
In Sachen Beschleunigung und Durchzug kann kaum ein anderes Bike der Yamaha Vmax das Wasser reichen.
Foto: Archiv
MOTORRAD misst nicht einfach nur auf dem Prüfstand, sondern bewertet vielmehr die realen Fahrleistungen. Bei der Beschleunigung zählt neben reiner Spitzenleistung zum Beispiel der Drehmomentverlauf, außerdem wirkt sich natürlich das Gewicht der Maschine samt Fahrer und die Schwerpunktlage aus. Zeit und Geschwindigkeit erfasst ein multifunktionales Messgerät. Wichtig für gleichmäßige, reproduzierbare Messwerte ist routiniertes Personal, das den dosierten Umgang mit dem Gasgriff beim Kampf zwischen Schlupf und steigendem Vorderrad beherrscht. Ein Balanceakt, den nur absolute Profis meistern. Bewertet werden die Beschleunigungswerte bis 100, 140 und 200 km/h. Bestnoten gibt es für Zeiten unter 3,1 Sekunden auf 100 km/h, unter 4,2 Sekunden auf 140 km/h und unter 6,9 Sekunden auf 200 km/h.
Die in die Jahre gekommene Suzuki Hayabusa kam bislang auf beachtliche 38 von 40 Punkten. Die BMW S 1000 RR holte sich noch ein Pünktchen mehr und führt nun mit 39 Punkten die Beschleunigungs-Bestenliste an
> Toptest BMW S 1000 RR in MRD 02/2010