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Wenn in Deutschland die Straßen gefrieren, könnte man sich überlegen in wärmeren Regionen über den Asphalt zu brennen. Hier gibt's ein paar Tipps wohin man ausweichen könnte.

Motorradfahren im Süden Im Winter geht's zum Fahren ab in den Süden

Wenn graue Wolken die kurzen Tage noch kürzer und die Laune noch trüber machen, hilft nur eins - ab in den Süden zum Motorradfahren.

Seit Jahren das gleiche Programm: Kurz nach Weihnachten werden die Skier aufs Autodach geschnallt, kältefeste Klamotten verpackt und dann ab in den Stau. Stau auf der Autobahn, Stau am Skilift, Stau am Frühstücksbuffet, Stau auf der Heimreise.

MOTORRAD-Leser Matthias Knofe und seine motorradverseuchte Clique haben das Winterprogramm jetzt umgestellt, verzurren statt der Skier ihre Motorräder im Anhänger, verstauen Mountainbike, Wanderstiefel und den Hund im Auto und lassen die verschneiten Berge im wahrsten Sinne des Wortes links liegen. Auf dem Weg in Richtung Spanien sind sie nicht allein mit ihrer Idee von der anderen Art des Wintersports. Unzählige Vans, Kleintransporter und bis unters Dach vollgestopfte Pkw machen sich auf in die Sonne. Immer im Gepäck: das Motorrad.

Losgetreten wurde diese Idee vor gut 30 Jahren von ein paar motorradverrückten Rennfahrern, die sich durch ein vorgezogenes Training einen Vorsprung auf ihre Konkurrenten sichern wollten. Und natürlich von der MOTORRAD-Testmannschaft, die im Süden beste Bedingungen vorfand, um auch im Winter seriöse Tests mit schnellen Maschinen abzuliefern.

Damals, lange vor dem großen Motorsport-Boom, war die Auswahl der Rennstrecken im Mittelmeerraum begrenzt. Calafat, 120 Kilometer südlich von Barcelona, Lédenon im südfranzösischen Rhône-Delta gelegen oder die ehemalige Grand Prix-Strecke beim damals jugoslawischen Rijeka waren mögliche Anlaufstellen, wo zwischen November und März mit etwas Glück frühlingshafte Temperaturen herrschten.

Heute ist die Auswahl an Strecken nahezu unbegrenzt und die große Auswahl an Trainings auf der Rennstrecke auch für Nicht-Rennfahrer ausgelegt. Eine komplette Jahresübersicht über Veranstalter, Termine und Rahmenbedingungen kann man auf den einschlägigen Internet-Seiten nachlesen (www.racing4fun.de).

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Foto: Archiv
Zum schwindelig Fahren: Spaniens Berge.
Zum schwindelig Fahren: Spaniens Berge.

Allerdings empfiehlt es sich, alle unklaren Fragen bezüglich des Trainingsablaufes telefonisch mit dem Veranstalter zu besprechen. Dazu gehört vor allem die Gruppeneinteilung, beziehungsweise die Schnelligkeit der Gruppen. Wer sich als sportlicher Fahrer ohne Rennstreckenerfahrung in einer Meute aus ehrgeizigen Racern wiederfindet, hat verwachst. Weil diese Herren auf der Jagd nach besten Rundenzeiten einfach mal in Lücken reinstechen, wo eigentlich gar keine Lücke ist. Und ein guter Rat zum Selbstschutz für Rennstreckenneulinge: Lasst die Stoppuhren zu Hause. Wer schon nach dem ersten Tag versucht, Sekunden wegzufeilen, hat gute Chancen auf eine paar nette Röntgenbilder aus dem Medical Center.

Unter den Augen professioneller Instruktoren wagen sich dagegen immer mehr Motorradfahrer auf die Rennpisten. Nicht, um waghalsige Rundenzeiten in den Asphalt zu brennen, sondern um in aller Ruhe ihren eigenen Fahrstil auf ihrem eigenen Motorrad zu perfektionieren. Genau das war auch der Grund für Matthias Knofe, erstmals den Weg in den Süden anzutreten. Seine Frau Annett soll mit ihrer Yamaha MT03, Sohn Robert mit einer rassigen MV Brutale im Frühjahr gut trainiert in die Motorradsaison starten, und Freundin Irina möchte zwingend die eigenen Grenzen auf ihrer schrillen Yamaha YZF R6 ausloten. Und da hilft ein seriöses Rennstreckentraining bei Doktor Scholl in Calafat eindeutig mehr als drei Tage Skifahren in Zermatt. Damit sich die lange Anfahrt nach Spanien lohnt, sind neben dem munteren Treiben auf der Rennpiste auch ein paar Tage stressfreier Urlaub eingeplant. So wird der Tag, an dem sich die heißblütigen Racer beim Vier-Stunden-Rennen austoben, genutzt, um die in dieser Jahreszeit extrem verkehrsarmen Bergstrecken rund um Tarragona auszuspähen. Ein Kurvenrevier, wie es spannender und schöner nicht sein kann. Auch für die MOTORRAD-Redakteure gehört eine Testfahrt durch die bizarren Felsformationen zum Lieblingsprogramm. Das Schöne daran: die meisten spanischen Rennstrecken sind umringt von bergigen Landschaften mit fantastischen Kurvenstrecken. Selbst die im Sommer hoffnungslos überfüllten Küstenstraßen sind außerhalb der Saison fast autofreie Zonen.

Kein Wunder, dass im Fahrerlager immer mehr Tourenmaschinen und grobstollige Enduros auftauchen und dieses endlose Kurvenrevier erforschen. Speziell Offroad-Freaks begeistert das spanische Hinterland mit abenteuerlichen Schotterstrecken durch steile Felsschluchten und über vertrackte Bergrücken mit einer fantastischen Aussicht auf das azurblaue Mittelmeer. Zwar ist wildes Querfeldeinfahren auch in Spanien tabu, aber wer im Lesen guter Landkarten geübt ist, findet die herrlichsten Pfade und Pisten fürs grobstollige Gefährt. Womit sich die Wankelmütigkeit zwischen Skiurlaub und Motorradfahren endgültig erledigt hat.

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Foto: Archiv
Wo MOTORRAD testet: unter Palmen.
Wo MOTORRAD testet: unter Palmen.

Um Rennstreckentraining und Urlaub abseits der Piste unter einen Hut zu bringen, sollten die Trainingstage mit dem Veranstalter abgesprochen werden. Wer keine Ambitionen hat, sich beim Hobby-Rennen in die verrückte Meute zu stürzen, sollte diesen Tag gleich als Freizeit verbuchen. Oder man verteilt ein komplettes Trainingsangebot auf mehrere Personen, so dass im Wechsel ein oder zwei Tage zur freien Verfügung stehen. Denn klar ist: Wer mehr als drei Tage am Stück auf der Rennpiste herum rast, ist hundertprozentig und unheilbar gaskrank. Schiebt man dagegen den einen oder anderen Pausentag dazwischen, bleibt die Sache spannend bis zum Schluss. Und man hat Zeit, sich mit Sport und Bewegung den für viele überraschend anstrengenden Ritt auf der Rennstrecke aus den Knochen zu schütteln.

Damit der Urlaub von der ersten Stunde an auch Urlaub ist, sollte die Unterkunft schon vor der Abreise geregelt werden. Meist haben die Trainingsveranstalter die Kontaktadressen oder vermitteln selbst Unterkünfte in Bungalows oder Ferienwohnungen. Wer auf gut Glück losfährt, sollte bedenken, dass in der Winterzeit, speziell um den Jahreswechsel, viele Hotels im Süden geschlossen oder ausgebucht sind.

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Das haut den Enduristen aus den Stiefeln: Offroad in Spanien.
Das haut den Enduristen aus den Stiefeln: Offroad in Spanien.

Dagegen können an den meisten Strecken Ferienapartments und nette Bungalows in zum Teil traumhafter Lage zu fairen Winterpreisen gemietet werden. Da die Ferienunterkünfte eher auf sommerliche Verhältnisse ausgelegt sind, sollte man damit rechnen, dass die schlecht isolierten Häuser mittels Gasbrenner beheizt werden müssen. Auch ein mitgebrachter elektrischer Heizlüfter kann nicht schaden. Obwohl Tagsüber laue Temperaturen herrschen, kann während einer klaren Nacht durchaus Väterchen Frost die Urlauber heimsuchen. Clever, wer dann in den molligen Daunenschlafsack kriechen kann.

Die besten Jahreszeiten für den Trip in den Süden richten sich nach der jeweiligen Lage der Rennstrecke. Generell gilt: Je südwestlicher, desto sicherer sind Wetterlage und Temperaturen. Allerdings kann dem sonnenhungrigen Biker in speziellen Gebieten ein eiskalter Nordwind, der Mistral, die Seele aus dem Leib blasen. Dazu gehört der Einzugsbereich um das Rhône-Delta in Südfrankreich (Rennstrecken: Lédenon, Le Luc, Paul Ricard), die Piste in Calafat/Spanien nahes des Ebro-Deltas oder die ehemalige GP-Strecke von Rijeka.

Allerdings gibt es weder für Wind noch für Wetter eine sichere Prognose. Aus über 25 Jahren Erfahrung mit Wintertests hat sich herauskristallisiert, dass die heikelste Jahreszeit im Süden um den Jahreswechsel bis Mitte Februar ansteht. Dann muss man sogar mit zwar kurzen, aber heftigen Kälteeinbrüchen mit Schnee bis an die Mittelmeerküste rechnen. Wer den lang ersehnten Frühling ein paar Wochen vorziehen möchte, hat Anfang März auch in Südfrankreich oder in der Toskana beste Chancen, sich den ersten Sonnenbrand einzufangen. Zudem gehören die Motorradstrecken rund um Lédenon bei Nîmes oder Mugello bei Florenz zum Allerbesten, was man sich antun kann. In diesem Sinne: Lasst die Ski im Keller und der puren Lust am Motorradfahren ihren Lauf. Man sieht sich unter der Sonne.

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Eine Strecken-Übersichtskarte für Südeuropa.
Eine Strecken-Übersichtskarte für Südeuropa.

Strecken am Mittelmeer

Große Frage für Sonnenhungrige: Wie kommt mein Motorrad in den Süden?

Die einfachste Lösung ist die immer weiter verbreitete Nutzung eines Vans, also eines Pkw mit reichlich Raum- und Baulänge. Mit stabilen Gurten mindestens vierfach gesichert und mit leerem Tank verladen, ist dies die beliebteste Transportart.

Möglichkeit Nummer zwei: Der Anhänger, den man auch mieten kann. Bei mehr als einem Motorrad aber bitte nur mit Auflaufbremse und in stabiler, breitspuriger Ausführung. Der Nachteil: Bei offenem Hänger ist das Motorrad Regen, Schnee und unter Umständen Streusalz ausgesetzt. Zudem sollte die Maschine unbedingt gegen Diebstahl gesichert werden.

Dritte und wohl bequemste Lösung: der Motorradtransport mittels Spedition. Einige Veranstalter bieten diesen Service für ihre Trainings an oder vermitteln eine speziell dafür ausgerüstete Spedition, die auch sperriges Gepäck (Ersatzräder, Reifen, Werkzeug, Lederkombi) transportiert und termingerecht im Fahrerlager anliefert. Preisbeispiel Transportkosten Motorrad Deutschland-Südspanien-Deutschland: rund 400 Euro bei Anlieferung beim Veranstalter. Einen etwa drei Monate vorher gebuchten Hin- und Rückflug nach Jerez/Spanien findet man für rund 250 Euro.

Vierte Möglichkeit: Die Anreise per Achse. Wobei hier nur relativ wettersichere Jahreszeiten in Frage kommen, weil die Anfahrt über Südfrankreich durch das Jura-Mittelgebirge bis Lyon eine eisige Angelegenheit werden kann. Die großen Nachteile: eingeschränkte Transportmöglichkeiten von Werkzeug etc. und die Tatsache, dass bei einem Sturz oder Defekt der Rücktransport von Mann und Maschine richtig kompliziert wird.

Die Autobahngebühren vom Grenzübergang Basel bis Nîmes/Südfrankreich (zirka 700 km) schlagen mit zirka 46 Euro ohne, und 72 Euro mit Anhänger zu Buche. Ähnlich liegen die Preise auch in Spanien. Ab Grenzübergang La Junquera bis Valencia kosten die rund 600 Kilometer etwa 49 ohne, und 53 Euro mit Anhänger.

Wer sich als Fahrgemeinschaft zusammenschließt, kann bei einer guten Reiseplanung einiges sparen. Auch dafür hat die Internet-Seite www.racing4fun.de eine extra Sparte für Mitfahrgelegenheiten und Transportmöglichkeiten eingerichtet.


Die Strecken zur Karte:

1. Portimao/Portugal
Höchst anspruchsvolle, abwechslungsreiche Grand Prix-Strecke mit vollständiger Boxenanlage, Infrastruktur und lohnenswerten Landstraßen an der Küste. www.autodromodoalgarve.com/

2. Jerez/Spanien
Anspruchsvolle Grand Prix-Strecke mit vollständiger Boxenanlage und lohnenswerten Landstraßen im Umfeld. www.circuitodejerez.com

3. Almeria/Spanien
Anspruchsvolle Teststrecke mit Boxenanlage und Infrastruktur. Lohnenswerte Landstraßen im weiteren Umfeld. Sehenswert: Küste um Capo de Gata. www.circuitodealmeria.com

4. Cartagena/Spanien
Anspruchsvolle, abwechslungsreiche Rennstrecke mit vollständiger Boxenanlage, Infrastruktur und lohnenswerten Landstraßen im weiteren Umfeld Richtung Norden. www.circuitocartagena.com

5. Valencia/Spanien
Relativ einfache Grand Prix-Strecke mit vollständiger Boxenanlage, Infrastruktur, aber weniger lohnenswerten Landstraßen im weiteren Umfeld. www.circuitvalencia.com

6. Calafat/Spanien
Relativ kompakte Rennstrecke mit Boxenanlage, aber eingeschränkter Infrastruktur. Sehr lohnenswerte Landstraßen rund ums Ebro-Delta. www.circuitcalafat.com

7. Arragon/Spanien
Sehr anspruchsvolle, abwechslungsreiche Grand Prix-Strecke mit vollständiger Boxenanlage, Infrastruktur und lohnenswerten Landstraßen im Umfeld. www.motorlandaragon.com/

8. Alcarras/Spanien
Anspruchsvolle Rennstrecke mit kompletter Infrastruktur. An den unmittelbaren Ausläufern der Pyrenäen mit prächtigen, kurvenreichen Landstraßen gelegen. www.circuitalcarras.cat

9. Barcelona/Spanien
Sehr schnelle, anspruchsvolle Grand Prix-Strecke mit vollständiger Boxenanlage und Infrastruktur. Lohnenswerte Landstraßen im weiteren Umfeld. www.circuitcat.com

10. Pau-Arnos/Südwestfrankreich
Dem atlantischen, kühleren Wettereinfluss ausgeliefert, ist die schön zu fahrende Berg- und Talstrecke zwischen November und Anfang März nicht zu empfehlen. Sehr schönes Umland. www.circuit-pau-arnos.com

11. Lédenon/Südfrankreich
Nicht sehr schnelle, aber extrem anspruchsvolle "kleine Nordschleife". Brillant: das Umfeld mit der wilden Schlucht der Ardèche. www.Lédenon.com

12. Le Luc/Südfrankreich
Kleine, nicht sehr anspruchsvolle Rennstrecke, gut geeignet für Einsteiger. Hervorragende Ausgangsbasis für Touren ins Maurische Gebirge oder zur Verdon-Schlucht. www.circuitduvar.com

13. Rijeka/Kroatien
Schneller, anspruchsvoller Kurs mit extrem griffigem Belag, aber unvollständiger Infrastruktur. Schöne Bergstraßen im Umfeld, Vorsicht bei Nässe, teilweise sehr rutschiger Straßenbelag, speziell an den Küstenstraßen. www.grobnik.hr

14. Misano/Italien
Grand Prix-Rennstrecke mit zum Teil sehr schnellen Kurven, relativ überschaubare Streckenführung. Hier ist es mit lohnenswerten Motorradstrecken im direkten Umfeld schlecht bestellt. www.misanocircuit.com

15. Mugello/Italien
Eingebettet in die Hügel der Toscana, liegt die extrem anspruchsvolle Grand Prix-Strecke. Nicht minder lohnenswert: das kurvenreiche Mittelgebirge im direkten Umfeld. www.mugellocircuit.it 

Foto: Archiv
Wachhund: ...und wer hat die Räder geklaut?
Wachhund: ...und wer hat die Räder geklaut?

Packliste - Das muss mit

Verpflegung:
Proviant/Getränke für die Anreise, weil man von den sündteuren Sandwiches an Frankreichs Autobahnen arm und krank wird. In Spanien hingegen gibt es meist sehr gute Kaffee-Bars an der Autobahn.

Persönliches:
Gute Landkarten (schon in Deutschland besorgen) im Maßstab 1 : 100000, maximal 1 : 200000 mit den schönsten, kurvigsten Motorradstecken, warmer Schlafsack, Kopfkissen, warme Mütze, Handschuhe, Sonnenbrille, Sonnenschutz, bei Brillenträgern Ersatzbrille, Musikgeräte mit Kopfhörer, CDs, Bücher, Medizin komplett, Muskelöl, Freizeitbekleidung, Sportbekleidung, Fahrrad mit Werkzeug, Inliner, Wander- oder Kletterausrüstung.

Fahrerausrüstung:
Ohrstöpsel, Lederkombi, Stiefel für Rennstrecke, Stiefel für Landstraße (ggf. mit Klimamembran), Helm mit Ersatzvisier und Pin-Lock gegen Beschlagen, Rückenschutz, Handschuhe, warme Handschuhe oder dünne Unterziehhandschuhe, Unteranzug, Regenkombi, Windstopper für Lederkombi, Buff für Hals und Kopf, Fahranzug für die Landstraße, kleiner Rucksack für Tagesausflüge.

Werkzeug:
Mechaniker-Kombi, Arbeitshandschuhe, geeichter Luftdruckprüfer, kleine Fußpumpe, Schlösser für Motorräder, Akkuschrauber mit Bits/Ladegerät, Werkzeugkiste komplett, 20-Liter Kanister, Fünf-Liter Messbecher, Trichter, Papierrolle oder Putzlappen, Schmiermittel, Entfetter, Motoröl, Bremsflüssigkeit, Multispray, Kunststoffschachteln für Teile, Mehrfachsteckdose, Improvisationskiste mit Schrauben etc., Zelt, Biertisch, Stühle.

Zubehör Motorrad:
Fahrerhandbuch, zweiter Zündschlüssel, Liste von Vertragshändlern im jeweiligen Land/Region, Sturzteile (Brems-/Kupplungshebel, Fußrasten links/rechts) Reifen für Rennstrecke, einen Satz Bremsbeläge vorn, wenn möglich Reifenwärmer, Montagebock vorn/hinten, Schwingenaufnahmen mit passendem Gewinde, Sicherheitsschlösser für Motorrad und Transporter/Anhänger.

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