Infos

AnreiseOsterode erreicht man am besten über die A7. Von Süden kommend Ausfahrt Northeim-Nord oder Echte, dann über die B241 nach Osterode; von Norden Ausfahrt Seesen/Harz, dann die B243 nach Osterode.ÜbernachtenEinfach, aber günstig schläft man im nett geführten Hotel »Glück Auf«, Familie Lier, Friedrich-Ebert-Straße 38, 37520 Osterode, Ortsteil Lerbach, Telefon und Fax 05522/76387, Ü/F pro Person 45 Mark.Das Hotel Sauerbrey im selben Ortsteil, Friedrich-Ebert-Straße 129, bietet gehobenen Standard mit Komfortzimmern inklusive Hallenbad, Sauna, Fitneßraum und Fahrradverleih zum Preis von 105 Mark pro Nase im EZ und 75 bis 90 Mark im DZ; Telefon 05522/5093-0, Fax 5093-50;Am anderen Ende des Harzes in 06499 Aschersleben liegt die Pension Bäckermühle, Franz Wieshammer, An der Bäckermühle 6, Telefon 03473/807736, Ü/F ab 40 Mark pro Person.SehenswertDie Tour führt durch die sehenswerten Innenstädte von Goslar, Clausthal-Zellerfeld, Wernigerode oder Stolberg, um nur einige zu nennen.Für Dampfbahnfans ein Muß, aber schon allein wegen des Spektakels einen Abstecher wert, ist die Harzbergbahn am Brocken in »Drei Armen Hohne«.Wer sich für die Geschichte des Bergbaus im Harz interessiert, dem sei das Schaubergwerk in Lautenthal empfohlen. Die Grube Samson in St. Andreasberg bietet alte Grubentechnik in Aktion.Etwas Besonderes ist auch die Holzkirche im norwegischen Stil in Hahnenklee (mittags keine Zufahrt möglich). Wer mehr als nur fahren möchte, sollte sich auf jeden Fall mindestens zwei Tage Zeit nehmen.AktivitätenWer sich nicht mit dem Dampfzug auf den Brocken chauffieren lassen möchte, kann die Gelegenheit zu einer Wanderung nutzen. Möglichkeiten zu sportlicher Betätigung bieten auch die Stauseen, sei es Bootfahren oder Schwimmen. InformationenAuskünfte und Prospekte über die Region gibt es beim Harzer Verkehrsverband e.V., Marktstraße 45, 38640 Goslar, Telefon 05321/34040, Fax 340466; Die Harzer Schmalspurbahnen erreicht man in der Forlestraße 7, 38855 Wernigerode, Telefon 03943/ 558143, Fax 32107.KartenDer Harz liegt auf dem Schnittpunkt der Generalkarten 9, 4 und 6 (Großraumausgabe Blatt XX) im Maßstab 1:200 000 aus Mairs Geographischem Verlag, von ARAL braucht man die Blätter 10 und 11 im selben Maßstab.
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