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Triumph Bonneville
Als Triumph durch John Bloor vor gut 20 Jahren wieder zum Leben erweckt wurde, haben viele von der britischen Marke eigentlich genau so ein Motorrad erwartet. Einen Klassiker, der so aussieht, wie man Triumph in Erinnerung hatte. Und den berühmten Namen von 1959 trägt. Doch die schlauen Briten warteten über zehn Jahre, bis sie das erste Retro-Bike mit Zweizylindermotor bauten. Mittlerweile wussten alle, die können auch anders. Die Bonneville, benannt nach dem Salzsee in USA, wo Triumph in den 50er Jahren einen Geschwindigkeitsrekord aufstellte, hat seither an Hubraum zugelegt, und hinter den Vergaserattrappen verbirgt sich eine moderne Einspritzanlage, die einen Vierventiler füttert. Dass die Bonnies seit 2006 im Triumph-Werk in Thailand vom Band rollen, hat der Qualität bisher nicht geschadet. Beide Varianten tragen Gussräder im 17-Zoll-Format, die SE glänzt mit polierten Motordeckeln, Zweifarblackierung und einem Drehzahlmesser im schlichten Cockpit.
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Hubraum: 865 ccm |
Sitzhöhe: 775 |
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Hubraum: 865 ccm |
Sitzhöhe: 775 |
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Hubraum: 865 ccm |
Sitzhöhe: 775 |
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Hubraum: 865 ccm |
Sitzhöhe: 775 |
| 02.06.2012 | 30 Jahre SBF |
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