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Elektro-Roller gegen Verbrenner E-Schwalbe vs. Honda ANF 125 Innova, Kaschel vs. Henniges

E-Schwalbe oder Honda ANF 125 Innova? Es ist wie immer. Sie sind nicht einer Meinung: Stefan Kaschel und Rolf Henniges vergleichen Mobilitätskonzepte.

Henniges: Das habe ich mir gedacht! Wenn der Kaschel mit Argumenten nicht weiterkommt, greift er ins Farbkästchen. Da steht man kaum zwei Minuten beisammen und muss sich mindestens zehnmal anhören, wie bescheiden die Innova seiner Meinung nach aussieht. Meine Innova übrigens! Denn die kleine 125er gehört mir seit vier Jahren. Von insgesamt 52 Motorrädern, die ich bislang besessen habe, ist diese kleine Honda hier mein bester Kauf. Fährt 100 km/h, kostet praktisch nix im Unterhalt, springt immer an und braucht nur 1,4 Liter Sprit auf 100 Kilometer. Zwei- bis dreimal jährlich den 3,9-Liter-Tank vollfüllen reicht, um alle Kurzstreckentrips zu erledigen. Einkaufen, Kind vom Hort holen, Kurierfahrten. Jetzt hockt der Kaschel auf dem Prototyp einer knallorangen e-Schwalbe und grinst wie einer, der gerade eine mächtige Gehaltserhöhung bekommen hat. Könnte er übrigens gut gebrauchen. Denn während die Honda seinerzeit neu für 1890 Euro zu haben war, muss man für die e-Schwalbe, die eventuell irgendwann auf den Markt kommt, rund 5500 Euro auf den Tisch blättern.

Kaschel: Ich wusste ja, dass er das nicht versteht. Hätte mich überhaupt nicht auf diese Nummer einlassen sollen. Da sind wir gerade ein paar Meter gefahren, und schon schwingt er die Preis-Keule. 1890 Euro! Ja, das ist verdammt günstig, ich gebe es zu. Und ja, dieses Gefährt ist weltweit beliebt. Aber bevor er jetzt damit kommt: Ich weiß auch, dass die Innova das Moped mit den weltweit höchsten Stückzahlen ist. Die findest du in indischen Slums an jeder Ecke. Doch genau das ist ja ein Teil des Problems. Hunderttausende Innovas pusten ihre Abgase in die Smogwolke von Neu-Delhi, und es interessiert keine Sau. Aber wir hier in Europa sind doch irgendwie weiter, sollten uns Gedanken über die Zukunft machen. Die urbane Mobilität fährt zukünftig elektrisch, und die e-Schwalbe ist ein sehr schönes Beispiel dafür, wie das gehen könnte.

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Irgendwo muss der Strom herkommen

Henniges: Weltweit höchste Stückzahlen? Stimmt. Mit über 65 Millionen Exemplaren ist die Honda Cub das meistverkaufte Motorfahrzeug der Erde. Cub steht übrigen für Cheap Urban Bike. Was die Abgase angeht: Bereits das erste Modell der Cub-Serie - die Super Cub (49 cm³, 4 PS) von 1958 - besaß einen sparsamen Viertaktmotor. Das aktuelle hat einen G-Kat, Einspritzung und glänzt mit minimalem Verbrauch. Und, Kaschel: Mal angenommen, alle Fahrzeuge Neu-Delhis würden von heute auf morgen mit Strom statt Benzin fahren, und noch mal angenommen, es gäbe dort auch genug Steckdosen zum Aufladen, dann möchte ich nicht wissen, wie stark sich der Smog verdichten würde. Denn irgendwo muss der Strom doch herkommen, um die elektrische Mobilität zu ermöglichen. Kernkraftwerke, Steinkohlekraftwerke, Braunkohlekraftwerke, Erdgaskraftwerke… Was diese Abgasmonster in die Atmosphäre blasen, nur damit Kaschel mit seiner e-Schwalbe oder einem sonstigen Flüsterschlitten durchs Revier schleichen kann, das geht auf keine Kuhhaut.

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Foto: jkuenstle.de
„Schau mal, Henniges: Nicht mehr lange, dann ist der Spritpreis über zwei Euro pro Liter.“

„Und, Kaschel, du glaubst wirklich, den Strompreis erhöhen sie nicht?“
„Schau mal, Henniges: Nicht mehr lange, dann ist der Spritpreis über zwei Euro pro Liter.“ „Und, Kaschel, du glaubst wirklich, den Strompreis erhöhen sie nicht?“

Kaschel: Henniges, du hättest dich damals, als Bertha Benz von Mannheim nach Pforzheim tuckerte, als Erster abgedreht und gegrummelt: Das kann ich mit meinem Gaul genauso schnell - und ich kann an jeder Wiese tanken. Visionen hast du höchstens, wenn du abends vor deiner Hütte sitzt und irgendwelches Zeug rauchst. Ich denke da weiter. An die Zeit, wenn der Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt wird. Null Emissionen sag ich nur. An die Zeit, wenn die Speichertechnik noch kompakter und bezahlbar ist. Und ich freue mich jetzt schon darauf, wenn rund um meine Stadtwohnung der Individualverkehr beinahe lautlos vorbeisäuselt. Und was die Steckdosen angeht: Ich weiß nicht, wie das bei dir ist, aber wir haben in jedem Zimmer mehr als eine. Da schnappst du dir die Akkus der Schwalbe und lädst sie fünf Stunden auf. Anschließend hast du mit zwei Akkus eine Reichweite von rund 80 Kilometern. Das reicht bei dir, selbst wenn du jeden Tag zweimal Bier holen fahren würdest, locker für eine Woche.

Henniges: Wann hast du denn das letzte Mal in deinen Pass geschaut, Kaschel? Wenn es mal so weit ist, dass der Stadtverkehr praktisch lautlos, also stromgetrieben, an deinem Wohnungsfenster vorbeirollt, kannst du eh nix mehr hören. Das Gehör lässt im hohen Alter nämlich nach. Es wird noch mindestens 20 Jahre dauern, bis eine konsequente Umstellung von Verbrennungsmotoren auf Stromer erfolgt ist. Wahrscheinlich wird sich die Akkugeschichte sowieso nicht durchsetzen, denn der Antrieb der Zukunft ist die Brennstoffzelle. Die brauchst du nämlich abends nicht auszubauen und zu schleppen. Überhaupt: Jeden Abend zwei Akkublocks à zehn Kilo in den sechsten Stock tragen, das tut vielleicht dir und deiner Wampe gut, aber meinst du wirklich, so etwas möchte jeder machen? Menschen sind in der Regel faul. Übrigens: Mit erneuerbaren Energien sind auch nachwachsende Rohstoffe, also zum Beispiel Holz, gemeint. Bei der Verbrennung entsteht CO2. Die CO2-Emissionen des Stromsektors erreichten beispielsweise in Deutschland 2011 trotz des Ausbaus erneuerbarer Energien wie Wind- und Sonnenkraft noch mehr als 300 Millionen Tonnen. Stell dir nur mal vor, man würde die allein in Deutschland fahrenden 52 Millionen Kraftfahrzeuge von Sprit auf Strom umstellen - kannst du dir vorstellen, wie viele neue Kraftwerke das erfordert? Aber denk jetzt mal nicht an die e-Schwalbe, sondern auch an den Schwerlastverkehr. Möchte nicht wissen, wie viele Tonnen Akkus so ein Vierzigtonner mit sich herumschleppen muss, um überhaupt vorwärtszukommen. Aber egal, jetzt wird gefahren. Schieb dir den Helm auf die Birne und gib mal Flamme. Oder wie das bei dir heißt. Gas ist es ja auch nicht mehr.

Kaschel: Nee, gib Strom. Und zwar an den 4-kW-Motor, der via geräuscharmen Zahnriemen am Ritzel 35 und am Hinterrad 140 Newtonmeter Drehmoment abliefert. Und zwar von der ersten Umdrehung an. Es ist jedes Mal wieder geil, wenn die Schwalbe einfach so losrollt. Geräuschlos wie in einem Science-Fiction-Film gleitet sie durch die Stadt, die Menschen lächeln, weil sie Elektro sympathisch finden. Damit könntest du selbst durch Fußgängerzonen räubern, und keiner würde sich aufregen. Und dann an der Ampel: himmlische Ruhe, zero Emission und zero Verbrauch. Dein Ding dagegen pöttert stinkend vor sich hin. Wenn es wenigstens Sound hätte. Dieser Motor ist fast so peinlich wie das alberne kupplungslose Getriebe. Das ist kein technischer Gimmick, Alter, die Kupplung haben sie einfach vergessen. Oder wegrationalisiert. Nach dem Motto „Muss auch so gehen“. Krrrrack, zabong. Gang sitzt, geht doch. Das ist Technik von gestern.

Henniges: Das nennt sich Halbautomatik und war gestern schon Technik von morgen. Jeder Blödel in Asien kann das Ding bedienen und beschwert sich nicht. Apropos Sound: Der gehört einfach dazu, denn Motorradfahren ist sinnlich. Das kommt von Sinne betören, verstehst du? Augen, Hände, Nase und Ohren… Was bei der Innova noch dazukommt: Ihr Ruf, sie sei nahezu unzerstörbar, kommt ja nicht von ungefähr. Egal ob du da vier oder fünf Personen draufsetzt oder einen Bei-wagen dranschraubst und darauf 50 Gasflaschen gurtest, die -kleine 125er zieht die Ladung. Ohne Murren. Aber ich lass mich gern strömisch überzeugen. Komm, wir tauschen mal.

Foto: Gargolov
Es ist wie immer. Sie sind nicht einer Meinung. Kaschel auf der e-Schwalbe von efw-Suhl (Elektromotor) und Henniges auf der Honda ANF 125 Innova (Verbennungsmotor).
Es ist wie immer. Sie sind nicht einer Meinung. Kaschel auf der e-Schwalbe von efw-Suhl (Elektromotor) und Henniges auf der Honda ANF 125 Innova (Verbennungsmotor).

Kaschel: Ja, ja, so geht es immer. Erst „scheiß Elektro“ und dann: „Darf ich auch mal?“ Sieht schick aus, die Schwalbe, gell? Die hat schon seit Jahrzehnten Kultstatus, ganz wie die Vespa. Ich dagegen soll auf diesen Eimer für den asiatischen Markt fahren, aha! Ich wusste bislang nicht, dass Leinfelden zum asiatischen Markt gehört. Aber zumindest von der Körpergröße her könnte es stimmen. Na gut, ich höre ja schon auf. Aber an die Schaltwippe, die in Asien und Leinfelden-Echterdingen jeder Blödel bedienen kann, komme ich beim Runterschalten mit der Hacke trotzdem einfach nicht ran. Da sind 50 Zentimeter Oberschenkel im Weg. Die Schwalbe hin-gegen ist wie für mich gemacht. Bremst gut, fährt gut, flüstert vor sich hin. Einfach durch und durch sympathisch.

Henniges: Nee, kleiner sind die da nicht. Aber gelenkiger allemal. Vor allem im Fußbereich. Doch lassen wir das. Oh, die Sitzbank dieser Orange ist irgendwie hart und eckig, gar nicht so komfortabel wie die der Innova. Muss sie ja auch nicht. Spätestens nach 60 Kilometern ist bei Vollstrom ja eh Schluss, hähähä. Was soll denn der Schalter hier? Eco und Boost? Fangen wir mal mit Eco an. Naja, die Beschleunigung reißt einen nicht vom Hocker. Nach gefühlten zehn Sekunden stehen 60 km/h auf dem Tacho. Umschalten. Mmmh, jetzt braucht sie gefühlte acht Sekunden, die Beschleunigung ist etwas spontaner. Da kommt die erste Steigung. Einen Kilometer geht’s bergauf. Mal sehen, was die Orange dazu sagt Überraschung! Wenn man das „Gas“ wegnimmt, schiebt der Motor selbst bergauf noch nach. Daran muss man sich gewöhnen. Und jetzt: „Motor Überhitzungsgefahr“ blinkt auf. Nach gerade mal 500 Metern. Bei gefühlten acht Prozent Steigung. Schon wird die Leistung zurückgeregelt. Wie willst du diese Kiste den Österreichern anbieten? Da gibt es ja praktisch nur Berge. In Situationen wie dieser kannst du der Innova noch ein paar Bäume hintendranbinden, die zieht sie nach oben. Kein Problem. Dann das Fahrgefühl: Die Schwalbe fährt indifferent, lenkt nicht neutral und fühlt sich einen Zentner schwerer an als meine Innova. Und beim Bremsen vermisse ich Feedback. Die vordere Bremse ist zwar gut, aber man weiß nie, wann das Rad blockiert. Nur in einem gebe ich dem -Kaschel recht: Lautloses Durch-die-Stadt-Schleichen hat was Surreales. Da kann man sich tatsächlich dran gewöhnen.

Kaschel: Nicht neutral? Feedback? Mann, Henniges, da sind Heidenau-Winterreifen drauf. Und darum geht es hier doch nicht. Es geht um Visionen. Ich weiß, wer -Visionen hat, muss zum Arzt. Aber jetzt mal ernsthaft: So eine e-Schwalbe ist ein erfreulich praxisgerechter Versuch, das Thema voranzutreiben. Und sie ist nicht nur im Unterhalt halbwegs bezahlbar - eine Füllung für beide Akkus kostet mit Ökostrom zirka 90 Cent -, sondern sogar in der Anschaffung. Ich weiß, deine Innova ist bei eineinhalb Litern Verbrauch auf 100 Kilometer auch nicht teurer. Aber die steht am Ende einer Entwicklung, die Schwalbe am Anfang. Und wenn die Innova wie die Schwalbe etwas größer und viel, viel schicker wäre und nicht solche Trennscheiben als Reifen hätte, würde sie auch mehr Benzin brauchen. Eine USB-Schnittstelle hat sie auch nicht, und die braucht heute jedes moderne Stadt-Fahrzeug. Na, was nun?

Henniges: USB-Schnittstelle? Hab ich drei am Laptop. Ich sag nur: Solange die Wasserstofftechnik noch in den Kinderschuhen steckt, sollte man die Entwicklung von verbrauchsarmen Motoren vorantreiben. Und zwar konsequent. Vor allem im Autobereich. Wenn pure Mobilität im Vordergrund stünde, müssten Verbrauchsmonster wie SUVs oder Sportwagen verboten werden. Unter den Aspekten Anschaffung, Herstellung, Wirtschaftlichkeit und Haltbarkeit gibt es derzeit nichts, was eine Honda Cub schlagen kann. Im Verbrauch übrigens auch nicht: 2006 ist jemand mit einer Super Cub mit einem Liter Benzin 146 Kilometer weit gefahren. Das ergibt einen Verbrauch von 0,68 Liter/100 km. Nur Fahrradfahren ist noch billiger.

Foto: jkuenstle.de
„Hast du die Innova eigentlich tiefergelegt, Henniges?“
„Nee, Kaschel, du sitzt nur wieder mal auf hohem Ross“.
„Hast du die Innova eigentlich tiefergelegt, Henniges?“ „Nee, Kaschel, du sitzt nur wieder mal auf hohem Ross“.

Fazit

Henniges
„Also was jetzt, Kaschel - Benzin oder Strom?“

Kaschel
„Verdammt, ich seh’s ein. In puncto Reichweite, Kosten und Alltagstauglichkeit kann der Innova derzeit kein Konzept das Wasser reichen. Aber mir geht’s nicht nur um Fakten, sondern die Idee. Die Zukunft fährt innerstädtisch elektrisch.“

Henniges
„Kann sein. Aber wenn man die SUVs und V8-Motoren aus den Städten der Welt verbannen und stattdessen jeder Innova fahren würde, begänne die elektrische Zukunft auch hier wesentlich später. Oder vielleicht nie!“

Kaschel
„Hör auf damit. Wenn wir Europäer nicht entschieden vorangehen, holt der Rest der Welt das letzte Quentchen fossiler Energie noch mit Chemie aus der Erde - Fracking, schon mal gehört? - und kümmert sich einen Scheiß um die fortschreitende Erderwärmung. Die e-Schwalbe ist ein kleiner Schritt. Aber ein richtiger!“

Foto: jkuenstle.de
Einkaufen leicht gemacht: die Innova als tägliche Begleiterin.
Einkaufen leicht gemacht: die Innova als tägliche Begleiterin.

Honda ANF 125 Innova

Das Aus für die Innova in Deutschland kam bereits 2012, nachdem die Maschine nur vier Jahre lang angeboten worden war. Starke Überschwemmungen in Thailand, dem Herstellungsland der Innova, legten die Betriebe 2011 lahm, seitdem hat Honda die in Vietnam und China gebaute Honda Wave 110i als Nachfolgerin im Programm. Der 110er-Antrieb glänzt zwar mit noch geringerem Verbrauch, verfügt aber auch über spürbar weniger Schwungmasse und ist mit 8,5 PS gegenüber den 9,2 PS der 125er etwas schwächer. Den Kult-Faktor hat die Innova bereits auf ihrer Seite: Exemplare mit geringer Laufleistung werden zwischen 1500 und 1900 Euro gehandelt. Die Wave 110i ist neu für 1790 Euro zu haben.

Foto: jkuenstle.de
Publikumsmagnet: mit der e-Schwalbe stets im Mittelpunkt.
Publikumsmagnet: mit der e-Schwalbe stets im Mittelpunkt.

e-Schwalbe

Die Geschichte der e-Schwalbe hat - wie die so vieler anderer Elektro-Start-ups - leicht dramatische Züge, die alle demselben Drehbuch folgen. Ein junges Unternehmen hat eine gute Idee, stürzt sich mit Energie ins Projekt, stößt auf technische Schwierigkeiten - und zum Schluss geht das Geld aus, weil sich der Investor (in diesem Fall die Entega, eine Naturstrom-Tochter der HEAG Südhessische Energie AG) im Hintergrund eines Besseren besinnt. So gesehen steht die efw-suhl (efw steht für Elektro-Fahrzeug-Werke, in Suhl, Thüringen, befindet sich die Produktionsstätte) noch relativ gut da. Immerhin gibt es mehrere fahrbereite Prototypen (einer davon fährt in dieser Geschichte), die voll funktionstüchtig sind und bis auf ein paar lösbare Schwierigkeiten (längere Aussetzer nach harten Absätzen, in der offenen Variante noch nicht die volle Leistung, Fahrwerksabstimmung) recht ordentlich funktionieren. Geplant sind zwei Leistungsvarianten mit vier beziehungsweise acht kW, wobei die kleinere Variante (45 km/h, 5399 Euro) serienmäßig über einen Akku mit 1,5 Kilowattstunden und die schnellere Variante (81 km/h, 6999 Euro) über zwei Akkus mit insgesamt drei Kilowattstunden Speicherkapazität verfügt. Beide sind bis auf drei Akkus aufrüstbar, der Preis für einen Akku beläuft sich auf rund 1000 Euro.

Zum großen Wurf, nämlich der Produktion, fehlt bei efw-suhl (www.efw-suhl.de) nun ein neuer Investor. Egal ob Kunststoffteile von Acerbis oder Batterien vom Batterie-Montage-Zentrum in Karlstein - alles will bezahlt sein. Wenn ein neuer Geldgeber gefunden ist, kann die Produktion anlaufen. Kaufinteressenten sind laut Geschäftsführer Daniel Schmid nach den vergangenen Messeauftritten jedenfalls zahlreich vorhanden.

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