2. Platz: Suzuki DR-Z 400 S

Die Zierliche: Mit zeitgemäß schlanker Optik, kräftigem, kultiviertem Motor und einem modernen Fahrwerkslayout bläst Suzuki mit der DR-Z 400 S zur Softenduro-Offensive. Aber die für längere Touren nicht taugliche Ergonomie und das zu weiche Federbein kosten Sympathien. Eine bessere Sturzvorsorge sowie ein attraktiverer Preis könnten der ausgewogenen 400er jedoch den Durchbruch bescheren. Vielleicht würde auch ein Griff ins DR-Z-Nachbarregal helfen. Schließlich hat die Sport-Schwester neben dem Kunststofftank und dem besseren Motorschutz auch ein hochwertiges Federbein ab Werk.

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