2.Platz: Husaberg FS 650 e

Wie Charaktere sich ändern können: War die 650er-Husaberg früher ein gemeines Biest, so ist sie heute trotz all ihrer Kraft beinahe handzahm geworden, in jeder Situation auch vom Amateur gut beherrschbar. Einsteiger fühlen sich auf dem schwedischen Gerät ohnehin wohl, da das vorderradorientierte Chassis Vertrauen vermittelt und der Motor sich dank des starken Drehmoments leicht fahren lässt. Die abgedrifteten Profis beanstanden die mangelnde Traktion am Hinterrad und die etwas indifferente Lenkpräzision im Grenzbereich.

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