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Aprilia Tuono V4 R APRC ABS und KTM 1290 Super Duke R im Vergleichstest Nahkampf auf der Straße

Wenn KTM 1290 Super Duke R und Aprilia Tuono V4 R APRC ABS loslegen, bleibt kein Stein auf dem anderen. Welche der beiden hat die höhere Durchschlagskraft?

Eine Szene wie in einem Actionstreifen – Mann gegen Mann. Der technisch raffinierte Martial Arts-Hero klopft sich mit dem koloss­artigen Muskelgebirge. Der eine ist wieselflink und setzt viele kleine Treffer, der andere hat gigantischen Dampf in den Armen und wartet nur auf diesen einen siegbringenden Punch.

Was Bruce Willis und Co. stundenlang auf der Kinoleinwand zelebrieren – die physische Entscheidung einer grundsätz­lichen Meinungsverschiedenheit zwischen zwei echten Kerlen –, klären wir in einem Vergleichstest zwischen den beiden mörderischsten Naked Bikes der Gegenwart, Aprilia Tuono V4 R APRC ABS und KTM 1290 Super Duke R, auf der Straße – und zwar volle Attacke. Gehen sie aufeinander los, kommt ein kinoreifer Schlagabtausch der Extraklasse dabei heraus. Ein Kassenschlager, ausgetragen auf höchstem Niveau, zwischen einem etablierten und technisch versierten Champion der Naked Bike-Szene und einem ebenso gerüsteten, stiernackigen Greenhorn. Ring frei für die Rauferei des Jahres.

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Aprilia Tuono ist ein gestripptes, umgebautes Superbike

Wer siegen wird? Der Test ist ergebnis­offen, denn die Wurzeln und damit die Charaktere der beiden Straßenkämpfer könnten unterschiedlicher nicht sein. In der einen Ecke lauert mit der Aprilia Tuono V4 R APRC ABS nichts anderes als ein gestripptes und auf Landstraßenbrenner umgebautes Superbike. Der Rohrlenker dient hier nur bedingt zur Tarnung, ein kundiger Blick erkennt sofort den zweifachen Superbike-Champ ohne Verkleidung. Beim Aufsitzen dann die Bestätigung: schmaler Tank, obwohl sein Volumen von 17 auf 18,5 Liter wuchs, knackiges Sitzpolster, enger Kniewinkel. So fühlt sich untenherum ein Racer an. Oben dann die relaxt aufrechte Ober­körperhaltung, die sich dem breiten, wohlgekröpften Rohrlenker leicht ent­gegenlehnt.

Für 2014 feilten die Ingenieure etwas an der Aprilia Tuono, machten sie für den Alltagseinsatz geschmeidiger. Das Fahrwerk wurde mittels geänderter Federn etwas weicher abgestimmt, das Sitzpolster einen Hauch dicker. An der Gabel wurden zudem die Druck- und Zugstufendämpfung getrennt und arbeiten jetzt unabhängig voneinander in jeweils einem der Gabelrohre. Etwas Feinschliff am Abgassystem und am Einspritz-Mapping des V4 sollen dessen maximale Leistung um drei auf 170 PS anheben. Eine Marginalie, die neben der Applikation des Bosch-ABS untergeht. Die Tuono ist dank ihrer Superbike-Gene, dem erstklassigen Elektronikpaket APRC und ihrem neuen Bremsassistenten absolut zuversichtlich, was den Fight gegen den Neuling KTM 1290 Super Duke R angeht.

Video: MOTORRAD-Testride Aprilia Tuono V4R APRC ABS.
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KTM mit Schräglagensensorüberwachter Traktionskontrolle

Doch auch dieser ist, um beim Thema Elektronik zu bleiben, bestens gerüstet. Die KTM 1290 Super Duke R kommt serienmäßig ebenfalls mit einem Bosch-ABS daher, trägt eine Schräglagensensorüberwachte Traktionskontrolle in sich und offeriert ihrem Reiter wie die Aprilia Tuono V4 R APRC ABS drei verschiedene Fahr-Modi. Unterschiede dann im Detail: Aprilia lässt den Piloten die TC-Abstimmung in acht Stufen wählen – Fehlanzeige bei der KTM. Eine Wheelie- und Launch-Control sowie einen Schaltautomat bietet ebenfalls nur die Aprilia. Gleichstand dann wieder bei den ABS-Modalitäten. Beide haben hier drei Modi: von narrensicher bis zum Mit-Stoppie-zum-Stillstand-Programm.

Was die Unterbringung des Piloten angeht, dann ein weiteres Aha-Erlebnis: Ist die Aprilia Tuono V4 R APRC ABS ganz Superbike-Umbau, gebietet sich die KTM 1290 Super Duke R als klassisches Naked Bike. Man sitzt komfortabel im Motorrad integriert. Vor dem Wamst baut sich der 18-Liter-Tank ungewohnt hoch auf, was den Piloten beim Heizen, im Vergleich zur Aprilia, in eine inaktive, etwas bewegungseingeschränkte  Sitzposition zwingt. Dafür liegt der Lenker sehr gut in den Händen, das KTM-Sitzpolster bettet das Popometer sportlich-komfortabel. Überhaupt hat die Super Duke wenig bis gar nichts von der supersportlichen RC 8-Schwester übernommen. Abgesehen von dem gigantischen V-Motor natürlich, der in der 1290er satte 1301 Kubik besitzt.

Für den Hubraum- und damit Leistungs­zuwachs sorgt eine um drei Millimeter größere Bohrung von nunmehr 108 Millimetern und ein um zwei Millimeter gewachsener Hub. Geblieben sind die Doppelzündung, die kultivierten Manieren und das nahezu perfekt agierende Ride-by-Wire. Ebenfalls geblieben und in dieser Leistungs-Liga ungewöhnlich ist das Abgassystem ohne Stauklappe. KTM bekommt es ohne dieses Gimmick hin, der 1290 Super Duke R eine ordentliche Stimme bei Einhaltung der Geräusch-Emissionsgrenzwerte zu verpassen. Wenig gefällig ist die genietete „Mad Max“-Optik des Endschalldämpfers. Doch genug der statischen Beschreibung unserer Kämpfer...

Video: PS-Testride KTM 1290 Super Duke R.

Die KTM 1290 Super Duke R kann auch schmusiger

Visier schließen, Triebwerke zünden – und ab. Doch was ist das? Die KTM, von der orangen Marketing-Abteilung als „Biest“ verkauft, benimmt sich von der ersten Kurbelwellenumdrehung an brav wie ein schüchterner Ministrant mit Mittelscheitel. Die Kupplung lässt sich mit einem Finger ziehen, der Erste rastet hörbar, aber ohne Ruck ein, und beim Anfahren bleiben Asphalt und Hinterreifen heil. Bei 3000/min dann der erste Tritt ins Kreuz. Die KTM 1290 Super Duke R überschreitet die 100-Nm-Marke. Von 3900 bis 9900 Touren liegen immer mindestens 120 Newtonmeter Drehmoment an der Kette an, was einem das Gefühl vermittelt, auf einer Streckbank zu liegen. Wäre da nicht die bereits erwähnte Sitzmulde, würde der Pilot bei diesem Antritt wie eine Fahne im Orkan am Lenker hängen. Es folgen der zweite, dritte, vierte Gang – der Zug lässt nicht nach, einzig der Winddruck am Oberkörper nimmt zu.

So fulminant ist bisher noch kein Naked Bike angetreten. Aus jeder Ecke heraus dieser sagenhaft brutale Kick-Ass-Punch, der einen glauben lässt, man bekäme von Chuck Norris persönlich ins Kreuz getreten. Doch die KTM 1290 Super Duke R kann auch anders, schmusiger. Der herzhafte Vau Zwo hängt sagenhaft direkt am Gas, läuft sogar unter 3000 Umdrehungen ruckfrei und meistert so den nervigen Alltagsbetrieb innerhalb der Stadt sehr souverän. In dieser Disziplin hält das V4-Triebwerk der Aprilia Tuono V4 R APRC ABS locker mit. Trotz der Racing-Gene sind Alltag und Kuschelrock mit ihr gut möglich. Geringe Kupplungshandkraft, seidiger Motorlauf und flutschende Gangwechsel erleichtern die Gängelei der urbanen Fesseln.

Foto: Jahn
Wenn Aprilia Tuono V4 R APRC ABS und KTM 1290 Super Duke R loslegen, bleibt kein Stein auf dem anderen.
Wenn Aprilia Tuono V4 R APRC ABS und KTM 1290 Super Duke R loslegen, bleibt kein Stein auf dem anderen.

Bei hart gerittener Attacke, vor allem im Verbund mit der Super Duke, zeigt die Aprilia Tuono V4 R APRC ABS ihre Herkunft deutlich. Sie will, nein muss drehen, um vorwärts zu machen. Ihre geradlinige Leistungsentfaltung, die eine unschlagbare Effizienz auf der Rennstrecke besitzt, wird zum Lust-Killer. Im direkten Vergleich zur KTM 1290 Super Duke R fühlt sich die Aprilia immer wie ein getuntes Mofa an. Während  die Österreicherin kernig aus den Ecken schnalzt, muss der Tuono-Pilot schon im Anflug auf den Kurvenscheitel wissen, wie es dahinter weitergeht – um den zur Scheitelpunktgeschwindigkeit passenden Gang am Start zu haben.

Motor­seitig drängt sich ein Vergleich auf: Während die Aprilia Tuono V4 R APRC ABS wie ein Skalpell bedient werden will, entspricht die KTM einem mächtigen Zweihand-Schwert. Falscher Gang? Egal – der Schlag sitzt trotzdem. Und das trotz der ellenlangen Sekundär­übersetzung. Diese ist mit ein Grund, warum die Tuono am orangen Blitz dranbleibt. Ihr Fahrwerk ist der zweite. Biegt die KTM 1290 Super Duke R schon forsch ab, auf der Tuono geht‘s noch etwas leichter, spielerischer in Schräglage. Auf der Italienerin stellt sich dieses unbedingte Vertrauen ins Vorderrad ein, das in erster Linie durch die klare Rück­meldung der Vorderhand entsteht. Die Federelemente der beiden Haudegen gehen bei winter­lichen Testbedingungen voll in Ordnung, lediglich das direkt angelenkte Federbein der KTM könnte etwas sen­sibler ansprechen.

Aggromäßige Frontstopper vs. Uralt-Bremspumpe

So brutal der Twin der KTM 1290 Super Duke R anschiebt, so aggromäßig verbeißen sich die Frontstopper in ihre Arbeit. Zwei Finger am KTM-Bremshebel sind fast schon zu viel, so vehement ist die Wirkung der Bremse. Ohne ABS wären die Stopper vor allem bei schlechten Wetterbedingungen fast schon gefährlich. Die billige Uralt-Bremspumpe der V4 R nimmt es da etwas gelassener. Mit etwas höherer Handkraft bringt sie die Aprilia Tuono V4 R APRC ABS trotzdem aus jedem Geschwindigkeitsbereich sicher zum Stehen.

Apropos Stehen: Unsere Testkandi­daten könnten noch ewig aufeinander einhämmern. Wäre da nicht der Ringrichter. Der stoppt bei Einbruch der Dämmerung den Fight, greift sich die beiden Schläger und kürt den Land­straßensieger. Er hebt den Arm der... (siehe PS-Urteil auf der letzten Artikel-Seite)

PS-Daten

Aprilia Tuono V4 R APRC ABS

Antrieb: Vierzylinder-65-Grad-V-Motor, vier Ventile/Zylinder, 125 kW (170 PS) bei 11.500/min*, 112 Nm bei 9500/min*, 1000 cm³, Bohrung/Hub: 78,0/52,3 mm, Verdichtungsverhältnis: 13,0:1, Zünd-/Einspritzanlage, 48-mm-Drosselklappen, mechanisch betätigte Mehrscheiben-Ölbad-Anti-Hopping-Kupplung, Sechsganggetriebe, G-Kat, Kette, Traktionskontrolle.

Fahrwerk: Leichtmetall-Brückenrahmen, Lenkkopfwinkel: 63,0 Grad, Nachlauf: 107 mm, Radstand: 1445 mm, Upside-down-Gabel, Ø Gabelinnenrohr: 43 mm, einstellbar in Federbasis, Zug- und Druckstufe. Zentralfederbein mit Umlenkung, einstellbar in Federbasis, Zug- und Druckstufe. Federweg vorn/hinten: 120/130 mm.

Räder und Bremsen: Leichtmetall-Gussräder, 3.50 x 17/6.00 x 17, Reifen vorn: 120/70 ZR 17, hinten: 190/55 ZR 17, Erstbereifung: Pirelli Diablo Rosso Corsa, 320-mm-Doppelscheibenbremse mit radial angeschlagenen Vierkolben-Festsätteln vorn, 220-mm-Einzelscheibe mit Zweikolben-Festsattel hinten, C-ABS.

Maße und Gewicht: Länge/Breite/Höhe: 2060/940/1170 mm, Sitz-/Lenkerhöhe: 820/980 mm, Lenkerbreite: 750 mm, 215 kg vollgetankt, v./h.: 50,8/49,2 %.

Hinterradleistung im letzten Gang: 112 kW (152 PS) bei 251 km/h.

Verbrauch: Kraftstoffart: Super bleifrei. Durchschnitts­testverbrauch: 8,7 Liter/100 km, Tankinhalt 18,5 Liter, Reichweite: 213 km.

Grundpreis: 15.490 Euro (inkl. Nebenkosten).

*Herstellerangabe

KTM 1290 Super Duke R

Antrieb: Zweizylinder-75-Grad-V-Motor, vier Ventile/Zylinder, 132 kW (180 PS) bei 8870/min*, 144 Nm bei 6500/min*, 1301 cm³, Bohrung/Hub: 108,0/71,0 mm, Verdichtungsverhältnis: 13,2:1, Zünd-/Einspritzanlage, 56-mm-Drosselklappen, hydraulisch betätigte Mehrscheiben-Ölbad-Anti-Hopping-Kupplung, Sechsganggetriebe, G-Kat, Kette, Traktionskontrolle.

Fahrwerk: Stahl-Gitterrohrrahmen, Lenkkopfwinkel: 65,1 Grad, Nachlauf: 107 mm, Radstand: 1482 mm, Upside-down-Gabel, Ø Gabelinnenrohr: 48 mm, einstellbar in Zug- und Druckstufe. Zentralfederbein ohne Umlenkung, einstellbar in Federbasis, Zug- und Druckstufe. Federweg vorn/hinten: 120/156 mm.

Räder und Bremsen: Leichtmetall-Gussräder, 3.50 x 17/6.00 x 17, Reifen vorn: 120/70 ZR 17, hinten: 190/55 ZR 17, Erstbereifung: Dunlop Sportsmart 2, 320-mm-Doppelscheibenbremse mit radial angeschlagenen Vierkolben-Festsätteln vorn, 240-mm-Einzelscheibe mit Zweikolben-Festsattel hinten, C-ABS.

Maße und Gewicht: Länge/Breite/Höhe: 2140/900/1280 mm, Sitz-/Lenkerhöhe: 830/1050 mm, Lenkerbreite: 750 mm, 213 kg vollgetankt, v./h.: 49,5/50,5 %.

Hinterradleistung im letzten Gang: 118,5 kW (161 PS) bei 246 km/h.

Verbrauch: Kraftstoffart: Super bleifrei. Durchschnitts­testverbrauch: 8,4 Liter/100 km, Tankinhalt 18,0 Liter, Reichweite: 214 km.

Grundpreis: 15.695 Euro (inkl. Nebenkosten).

*Herstellerangabe

Foto: Jahn
PS-Messwerte.
PS-Messwerte.

PS-Messwerte

Das Leistungsdiagramm spricht Bände! Während die KTM 1290 Super Duke R mit ihrem Drehmoment wuchert, geizt die Aprilia Tuono V4 R APRC ABS damit. Bei 8100/min erreicht die KTM ihren Peak und drückt 142 Nm ab, die Aprilia immerhin 100 Nm. Wer auf der Italienerin an der KTM dranbleiben will, muss immer mindestens einen, besser sogar zwei Gänge tiefer fahren. Das ist stressig, nervt auf Dauer wegen des lauten Fahrgeräuschs und kostet obendrein Sprit. Während der V2-Treiber genüsslich durch die Lande bollert, ist es auf dem V4 immer etwas hektischer. Faszinierend sind beide Triebwerke – jedes aber auf seine eigene Weise.

PS-Fahrleistungen

Beschleunigung**    
Durchzug**Höchstgeschwindigkeit*
0-100 km/h         
0-150 km/h0-200 km/h     50-100 km/h100-150 km/h     
Aprilia Tuono V4 R                        
3,2 s5,3 s8,7 s5,2 s4,6 s270 km/h
KTM 1290 Super Duke R
3,3 s5,4 s8,8 s5,5 s4,4 s290 km/h

 

*Herstellerangabe
**PS-Messug

PS-Setup Landstrasse

Aprilia Tuono V4 R  KTM 1290 Super Duke R
Gabel
stat.neg. Federweg8 mm25 mm
Druckstufe8 K offen12 K offen
Zugstufe8 K offen12 K offen
NiveauStandardStandard
Federbein
stat.neg. Federweg   
8 mm24 mm
Druckstufe High
--1,25 U offen
Druckstufe Low
2,25 U offen13 K offen
Zugstufe15 K offen12 K offen
NiveauStandardStandard

alle Dämpfungseinstellungen von komplett geschlossen gezählt; statischer
negativer Federweg senkrecht stehend ohne Fahrer; U=Umdrehungen; K=Klicks.

PS-Bewertung

max. Punkte   Aprilia Tuono V4 R     KTM 1290 Super Duke R
Antrieb
Beschleunigung1088
Durchzug1066
Leistungsentfaltung1099
Ansprechverhalten1079
Lastwechselreaktion1088
Laufkultur1087
Getriebebetätigung1098
Getriebeabstufung1099
Kupplungsfunktion10910
Traktionskontrolle10108
Zwischensumme1008382
Fahrwerk
Fahrstabilität1099
Handlichkeit1098
Kurvenstabilität1088
Rückmeldung1088
Fahrwerksabstimmung vorn1088
Fahrwerksabstimmung hinten1077
Bremswirkung10910
Bremsdosierung1099
Aufstellmoment beim Bremsen1099
ABS-Funktion101010
Zwischensumme1008686
Alltag und Fahrspaß10
Sitzposition1088
Windschutz1022
Ausstattung1088
Verbrauch1034
Fahrspaß10910

Zwischensumme

503032

Gesamtsumme

250199200

Platzierung

2.1.

PS-Urteil

1. KTM 1290 Super Duke R: Das reinrassige Naked Bike gewinnt vor allem wegen des gigantischen Motors. Selten bin ich einerseits so ein heftiges und andererseits so ein kontrollierbares Ding gefahren. Das Gesamtpaket des Super-Herzogs ist eine Macht, der Ofen einfach nur fett krass und megageil.

2. Aprilia Tuono V4 R: Objektiv bewertet fällt der Sieg der KTM denkbar knapp aus. Subjektiv aber generiert die Aprilia Tuono V4 R APRC ABS auf der Landstraße deutlich weniger Wow-Erlebnisse als ihre Gegnerin.

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