Die Ahnen: BMW K 1100 RS und Honda CBR 1000 F

1990 kam in der K 100 RS erstmals ein Vierventiler zum Einsatz und leistete schon damals 100 PS. 1993 wurde die K 100 RS durch den hubraum- und drehmomentstärkeren 1100er Motor abgelöst. Neben einer neuen Verkleidung mit den markanten Lüftungsschlitzen erhielt die K 1100 RS einen steiferen Rahmen und geänderte Federelemente. Eines der Hauptprobleme des Ziegelstein-Motors, die nervenden Vibrationen, haben die BMW-Techniker allerdings erst jetzt mit der neuartigen, entkoppelten Aufhängung der Antriebseinheit bei der K 1200 RS weitgehend lösen können.Bei Hondas CBR 1100 XX geht die Ahnengallerie noch weiter zurück. Bereits 1987 stellte Honda den »Joghurtbecher« vor, der allen Unkenrufen zum Trotz schon ein Jahr später als meistverkauftes Motorrad gefeiert. Im Laufe der Jahre spendierten die Japaner ihrem Erfolgsmodell eine elegantere Verkleidung, bessere Federelemente und breitere Felgen. 1993 folgte dann erstmals das für Honda neuartiges Dual-CBS-Bremssystem. Im gegensatz zu Moto-Guzzis Integralbremssystem aktivieren sowohl die Hand- als auch die Fußbremse beide Radbremsen.

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