Fazit

Foto: Bilski
Mit Messwerten allein ist das Faszinationspotenzial der neuen R1 nicht zu vermitteln, mit Worten gelingt es vielleicht ansatzweise. Am besten spricht das Motorrad für sich selbst – bei einer ausführlichen Probefahrt. Danach kann ein jeder Interessent entscheiden, wie stark und wie euphorisierend die Droge „Reihen-V4“ auf ihn wirkt und wie viel sie ihm wert ist. Wer ihr nicht verfällt, hat mit der „alten“ R1 ein immer noch verdammt gutes Motorrad.

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