Fazit

Geradezu von klassischer Ästhetik, ein Hauch Herrenfahrer-Ambiente, dabei agil und einfach herrlich unvernünftig - kein Zweifel, ein knackiger, drehwütiger und technisch ausgefuchster Sportwagen wie der Honda S 2000 macht gewaltigen Spaß. Gemessen an anderen Autos, wohlgemerkt. Denn im Vergleich zur Fireblade aus gleichem Haus kommt auch ein S 2000 nicht drumherum, ein breit gefächertes Spektrum an Alltagstauglichkeit zu liefern. Rein fahrdynamisch aber hat das Motorrad in fast jeder Situation die Nase vorn, distanziert den Roadster und wohl auch die meisten anderen Serienautos beim Bremsen, in vielen Kurven und vor allem beim Beschleunigen. So ist das mit dem Auto- und Motorradfahren: das Motorrad ist extremer, bietet den unbändigen, Fahrtwind-gelüfteten, bewegungs- und erlebnisreichen Fahrspaß, wie ihn eben nur Zweiräder vermitteln können.

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