Historie: 1973

1973 Blickt man nur auf die Leistungsdaten, war das ein
ungleicher Zweikampf. 750 zu 900 Kubikzentimeter – und vor
allem 62 gegen 79 PS. Die Kawasaki war für damalige Verhältnisse »schiere Gewalt« (MOTORRAD-Tester Klacks 1973), die Guzzi
noch der sportlichste Zweizylinder. Dass die V7 dennoch eine
Alternative darstellte, lag am Fahrwerk der Z1. Schwingenlager,
Federbeine – erst nachdem die Japaner in dieser Hinsicht nachgebessert hatten, war die 900er richtig flott fahrbar. Allerdings
lag sie schon damals mit 7200 Mark deutlich unter den happigen
8000 Mark, die Moto Guzzi für die V7 Sport verlangte.

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