Historie: 1986

1986 Rein zahlenmäßig betrachtet war die Sache klar.
72 PS des japanischen Reihenvierers trafen auf gerade einmal
48, die der kleinste Boxermotor bereitstellen konnte. Dementsprechend deutlich gestaltete sich der fahrdynamische Vorsprung, den die halbverkleidete XJ gegenüber der nackten R 65 heraus-
fuhr. 4,6 zu 6,8 Sekunden lautete das Sprintduell auf 100 km/h,
im Topspeed lag die Yamaha mit 201 zu 173 km/h ebenso deutlich
vorne. Genau anders herum verhielt es sich mit dem Preis. Mit
8510 Mark war die XJ 600 deutlich unter der 9290 Mark teuren BMW angesiedelt.

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