Husaberg FE 550 E Husaberg FE 550 E

550 cm3; Viertakt; 57,1 PS*; 123,2 kg*; 8115 Euro

Ergonomie: Ausladender Tank, aber Sitzposition okay. Positiv: Die Einstellung von Handbrems- und Kupplungshebel ohne Werkzeug. Die Kupplungsbetätigung geht sehr leicht, der Schalthebel steht weit ab. Motor: Der Wechsel vom früheren Dellorto- zum Keihin-Vergaser hat die Leistungsentfaltung nicht entscheidend verändert. Nach wie vor ist die 550er ein Viertakter vom alten Schlag, außerordentlich kräftig, aber auf der anderen Seite ziemlich träge und rau. Das Getriebe passt, der E-Starter tut sich manchmal etwas schwer. Chassis: Der FE 550 mangelt es an Ausgewogenheit, die Gabelfedern sind zu weich. Daher steht die härter abgestimmte Heckpartie stets zu hoch, was für ein unsicheres, seltsames Fahrgefühl sorgt. Schlechte Balance.Fazit: Wie bereits bei der 450er erwähnt, wirken die Husaberg immer noch ziemlich träge und unhandlich. Zumindest ließe sich die misslungene Fahrwerksabstimmung mit härteren Gabelfedern beseitigen.
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