Einsteiger-Motorräder aus drei Preiskategorien Gebrauchte und neue Motorräder für Einsteiger bis 8000 Euro

In diesem Artikel stellen wir Modelle für Motorradeinsteiger bis 8000 Euro vor.

Im Überblick: Motorräder bis 8000 Euro

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NEU

Beta Urban 200 Special (4450 Euro)
BMW G 650 GS (6900 Euro)
Honda CBR 250 R (4490 Euro)
Honda Integra (7990 Euro)
Kawasaki Ninja 250 R (4995 Euro)
KTM 690 Duke (7495 Euro)

GEBRAUCHT

Aprilia Shiver 750 GT (ab 6000 Euro)
Ducati Monster 696 (ab 6000 Euro)
Kawasaki ER-6f (ab 3800 Euro)
Suzuki V-Strom 650 (ab 4000 Euro)
Triumph Bonneville (ab 5000 Euro)
Yamaha FZ8 Fazer (ab 6900 Euro)

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Honda CBR 250 R

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Foto: Honda

HondaCBR 250 R

Ein quirliges Motorrad lacht sich an, wer sich auf die clever gemachte CBR 250 R einlässt. Ihr toll abgestimmter Einzylinder macht mächtig Laune, auch die Unterbringung gefällt. Wie von selbst fällt das Rennerle in Schräglage, komfortabel statt sportlich geriet die Fahrwerksaus-legung. Respekt für das serienmäßige ABS der gut zu-packenden Bremse - und das in dieser Preisklasse!

Technische Daten

Hubraum: 249 cm³
Leistung: 19 kW (26 PS)
Zylinder: 1
Vmax: 140 km/h
Gewicht vollget.: 166 kg
Sitzhöhe: 784 mm
Tankinhalt: 13 Liter

Stärken/Schwächen

+
Kommt jeder mit klar
+
Sehr gute Bremsen mit 1a-ABS
+
Enorm fahrstabil
+
Spiegel bieten ordentliche Rücksicht
+
Angenehme Sitzposition
-
Bisschen mehr Drehfreude wäre fein
-
Weiche Federung

Preis

4490 Euro (neu)

Aprilia Shiver 750 GT

Foto: Archiv

ApriliaShiver 750 GT

Eine Shiver mit Halbschale hat ja gerade noch gefehlt! Das ist ernst gemeint. Denn die Italienerin mit dem feurigen V2 taugt nun ernsthaft zum Reisen, vor allem wenn auch Autobahnetappen mit dazu gehören. Das Fahrwerk funktioniert mit voller Beladung besser, bei 175 Kilogramm ist die ohnehin schnell erreicht. Etwas größer dürfte auch der Tank sein, 15 Liter sind wenig für einen Tourer.

Technische Daten

Hubraum: 749 cm³
Leistung: 70 kW (95 PS)
Zylinder: 2, V
Vmax: 210 km/h
Gewicht vollget.: 225 kg
Sitzhöhe: 830 mm
Tankinhalt: 15 Liter

Stärken/Schwächen

+ Emotionsvoller Motor
+ Guter Windschutz
+ Niedriger Verbrauch
+ Ordentliche Sitzposition
+ Unsensible Federelemente
- Soziusplatz unbequem
- Sehr geringe Zuladung

Preise

Ab 6000 Euro (gebraucht)

Noch ist die GT wenig verbreitet, für Aprilia mit etwa 10 000 Kilometern zahlt man zwischen 6000 und 7000 Euro; Neufahrzeuge finden sich ab 7000 Euro.

Yamaha Fazer8

Foto: Gargolov

YamahaFazer8

Auch eine Vertreterin der neuen 800er-Klasse taugt für den Einstieg in die motorisierte Zweiradwelt: Yamahas Fazer8 gestaltet ihn überdies sehr angenehm. Ihr weich laufender Vierzylinder lässt keinen Stress aufkommen, gleiches gilt für die feinfühlig ansprechende und komfortable Federung. Ist man hingegen selbst der Stress-Verursacher und bittet die Japanerin zum engagierten Landstraßentanz, bekommt man die Grenzen ihrer Auslegung zu spüren: Der Motor nervt mit seinem Leistungshänger just bei den häufig frequentierten 5000/min, das Fahrwerk hat dem höheren Anspruch nicht ausreichend entgegenzusetzen. Die gülden schimmernden Frontstopper indes kommen mit flottem Tempo mühelos zurecht: Sie sind bestens dosierbar, kraftvoll in der Wirkung und ihr ABS regelt in feinen Intervallen.

Technische Daten

Hubraum: 779 cm³
Leistung: 78 kW (106 PS)
Zylinder: 4, Reihe
Vmax: 215 km/h
Gewicht vollget.: 216 kg
Sitzhöhe: 810 mm
Tankinhalt: 17 Liter

Stärken/Schwächen

+ Geschmeidiger Reihenvierzylinder
+ Verkleidung schützt gut
+ Bequeme Sitzhaltung
+ Knackige Bremsen mit ABS
- Recht weiches Fahrwerk
- Leistunghänger in Drehzahlmitte
- Langer erster Gang

Preise

Ab 6900 Euro (gebraucht)

Sie ist noch nicht lange auf dem Markt, sparen lässt sich trotzdem: Vorführer gibt’s für 8000 Euro, Yamaha mit max. 5000 Kilometer schon für unter 7000 Euro.

BMW G 650 GS

Foto: BMW

BMW G 650 GS

Der kleinste Spross der GS-Familie ist zugleich auch der günstigste - wen wundert’s? Etwas frischer im Design als ihre Vorgängerin F 650 GS kommt die BMW daher, vor allem aber punktet ihr strafferes Fahrwerk. Gabel und Federbein sind nun für den dynamischen Landstraßenritt gerüstet, lassen in Sachen Handlichkeit und Reserven keine Kritik aufkommen. Auch der in China gefertigte Einzylindermotor erfreut: Spritzig geht er zu Werke, verbraucht dabei erstaunlich wenig Sprit - gerade mal 3,4 Liter auf 100 Kilometer genügen dem Single im Landstraßenbetrieb.
Aber es gibt auch was zu meckern. Die Vibrationen ab 5000/min lassen es gehörig in  Händen und Füßen kribbeln, zudem könnte die 650er im letzten Gang gerne kräftiger durchziehen. Ganz BMW-Art bietet auch die kleinste GS ein großes Zubehörprogramm: Steckdose (20 Euro), Hauptständer (121 Euro), Heizgriffe (197 Euro), Warnanlage (209 Euro), Drahtspeichenräder (300 Euro) und ABS (404 Euro) - eine Vielzahl an Taschen, Koffern und Protektoren gibt es natürlich auch. Suchen Sie sich etwas aus.

Technische Daten

Hubraum: 652 cm³
Leistung: 35 kW (48 PS)
Zylinder: 1
Vmax: 170 km/h
Gewicht vollget.: 198 kg
Sitzhöhe: 790 mm
Tankinhalt: 14 Liter

Stärken/Schwächen

+ Stabiles Fahrwerk
+ Leichtes Handling
+ Elastischer Motor
+ Verbraucht sehr wenig
- Vibrationen in Lenker und Fußrasten
- Mäßig ablesbares Display
- Seitenständer setzt früh auf

Preis

6900 Euro (neu)

Beta Urban 200 Special

Foto: Beta

BetaUrban 200 Special

Luftkühlung, Vergaser? Ja schreiben wir denn wirklich das Jahr 2012? Bei Beta lassen sich die beiden Fragen mit ja beantworten, und das ist auch völlig okay. Nämlich dann, wenn man zurücktritt vom Anspruch, ein Universalmotorrad besitzen zu wollen und sich darauf einlässt, ein Bike für die City, ein wenig Gelände und kurze Überlandfahrten sein Eigen zu nennen. Ob zum Reinschnuppern in den Trialsport oder als wendige und clevere Alternative zum Roller für die Stadt eignet sich die Urban 200 Special ganz vorzüglich - mit dem Fliegengewicht kommt jeder klar.

Technische Daten

Hubraum: 199 cm³
Leistung: 11 kW (15 PS)
Zylinder: 1
Vmax: 115 km/h
Gewicht vollget.: 116 kg
Sitzhöhe: 830 mm
Tankinhalt: 6 Liter

Stärken/Schwächen

+ Verflucht leicht
+ Fährt sich wie ein Mountainbike
+ Günstiges Motorrad
+ Freche Machart
- Nix für zwei, nix für Touren
- Winziger Tank
- Maue Leistung

Preis

4450 Euro /neu)

Triumph Bonneville

Foto: Bilski

TriumphBonneville

Die hier abgebildete Bonneville SE gefällt mit ihrer Zweifarb-lackierung noch ein wenig besser als die Standardversion - den gleichen Fahrspaß indes bieten beide. Kleineren kommen die niedrige Sitzhöhe und das leichte Handling entgegen, alte Hasen und ruhigere Naturen erfreuen sich am unaufgeregten Charme des Reihenzweizylinders. Zwar ist das Fahrwerk ausreichend stabil ausgelegt, doch taugen weder Motorcharakteristik noch die Bremsanlage für den sportlichen Einsatz. Ein Gerät zum stilvollen Kurvensurfen ist die Britin allemal.

Technische Daten

Hubraum: 865 cm³
Leistung: 49 kW (67 PS)
Zylinder: 2, Reihe
Vmax: 185 km/h
Gewicht vollget.: 227 kg
Sitzhöhe: 740 mm
Tankinhalt: 16 Liter

Stärken/Schwächen

+ Motor schiebt ordentlich an
+ Einfach zu fahren
+ Wertstabil
+ Gut verarbeitet
+ Leichtfüßiges Handling
- Schwache Bremse
- Wenig Schräglagenfreiheit

Preise

Ab 5000 Euro (gebraucht)

Triumph von 2001 bis 2008 mit ungefähr 30 000 Kilometern kosten 5000 bis 6000 Euro; Bonneville ab 2009 mit höchstens  5000 Kilometern beginnen bei 6500 Euro.

Kawasaki ER-6f

Foto: Archiv

Kawasaki ER-6f

Die abgebildetete Erstauflage der ER-6f mutet noch ziemlich bieder an, da ist die Revision zum Modelljahr 2009 deutlich gefälliger. Auch die weichere Gasannahme und die bessere Vibrationsdämpfung zählen zu den Vorteilen der ersten Überarbeitung - das klassische Runduhren-Cockpit der Ur-Version indes ist besser abzulesen. Beiden gemeinsam: der kernige, drehfreudige und durchzugsstarke Reihentwin inklusivem geringem Verbrauch und nettem Sound.

Technische Daten

Hubraum: 649 cm³
Leistung: 53 kW (72 PS)
Zylinder: 2, Reihe
Vmax: 205 km/h
Gewicht vollget.: 208 kg
Sitzhöhe: 790 mm
Tankinhalt: 15,5 Liter

Stärken/Schwächen

+ Weiche Gasannahme
+ Zieht sehr gut durch
+ Sparsam im Verbrauch
+ Stabiles Fahverhalten
- Wenig Platz für Gepäck
- Geringe Zuladung
- Kurze Wartungsintervalle

Preise

Ab 3800 Euro (gebraucht)

Kawasaki bis 2008 mit zirka 20 000 Kilometern kosten 3800 bis 4400 Euro; ER-6f ab 2009 mit ungefähr 10 000 Kilometern kosten 5000 bis 5500 Euro.

Ducati Monster 696

Foto: Rivas

DucatiMonster 696

Die kleine Monster taugt bestens für den Einstieg: niedrige Sitzhöhe, niedriges Gewicht, niedriger Verbrauch - das passt alles bestens. Genauso wie der spritzige und heiter bollernde V2-Motor, der es mit den Manieren leider nicht so genau nimmt: seine argen Lastwechselreaktionen versauen einem schon mal die Linie. Im fitzeligen Digitalcockpit kann man die Infos besser erraten als ablesen. Indes lobenswert: die knackigen Bremsen.

Technische Daten

Hubraum: 696 cm³
Leistung: 55 kW (75 PS)
Zylinder: 2, V
Vmax: 210 km/h
Gewicht vollget.: 185 kg
Sitzhöhe: 780 mm
Tankinhalt: 15 Liter

Stärken/Schwächen

+ Braucht wenig Sprit
+ V2 schiebt ordentlich an
+ Starke ABS-Bremse
+ Wiegt wenig
+ Lange Inspektionsintervalle
- Lastwechsel sind ruppig
- Unharmonisches Fahrwerk

Preise

Ab 6000 (gebraucht)

Die Preise für eine Monster toben wild durcheinander. Ein 10 000-Kilometer-Exemplar kostet zwischen 6000 und 7000 Euro; neue Ducs gibt´s für unter 8000 Euro.

Honda Integra

Foto: Bella

HondaIntegra

Seit kurzem bereichert Honda uns mit dieser Kreuzung aus Roller und Motorrad. Beim Integra kommt derselbe Reihenzweizylinder wie bei den NC-Motorradmodellen aus gleichem Hause zum Einsatz, auch Sekundärtrieb (Kette), Fahrwerk und die 17 Zoll großen Räder orientieren sich weniger in Richtung Roller. Besonderen Komfort beschert das Doppelkupplungsgetriebe, das wahlweise vollautomatisch die Gänge sortiert oder manuell per Taster am Lenker geschaltet wird. Rollertypischen Stauraum bietet der Integra dennoch, auch das Combined ABS von Honda fehlt nicht.

Technische Daten

Hubraum: 670 cm³
Leistung: 38 kW (52 PS)
Zylinder: 2, Reihe
Vmax: 165 km/h
Gewicht vollget.: 238 kg
Sitzhöhe: 790 mm
Tankinhalt: 14,1 Liter

Stärken/Schwächen

+ Üppiger Motor für einen Roller
+ Doppelkupplungsgetriebe mit Automatik- und Schaltmodus
+ Stabile 17-Zoll-Räder
+ Serienmäßig mit Verbund-ABS
- Nicht gerade billig
- Echt schwer

Preis

7990 Euro (neu)

Kawasaki Ninja 250 R

Foto: Archiv

KawasakiNinja 250 R

So gut wie unverändert geht die 250er-Ninja in ihr fünftes Modelljahr. Abgesehen vom vergleichsweise kleinen Hubraum zeigt sich die Kawasaki in ihren Ausmaßen doch eher als ganze denn als halbe Portion. So kommt’s, dass auch etwas größer gewachsene (bis zu 1,90 Meter) ausreichend Platz auf ihr finden. Der wassergekühlte Reihentwin benötigt für flottes Vorankommen die Drehzahlpeitsche, die er gutmütig annimmt und sich auch nicht mit hohem Verbrauch am Fahrer rächt. Den Motor auszuquetschen hat seinen Reiz, vor allem, weil man dabei nicht in Gefahr schwebt, den Lappen abgeben zu müssen. Das konventionell gestrickte Fahrwerk sorgt für gute Lenkpräzision und ordentlichen Geradeauslauf - auch wenn Highspeedeinlagen nicht das Métier der Kawasaki sind. Verzögerungstechnisch ist zwar noch Luft nach oben, ernsthaft beschweren werden sich allerdings die wenigsten. Außer vielleicht über das fehlende ABS - denn dieses Feature gibt es nach wie vor weder für gutes Geld noch für warme Worte.

Technische Daten

Hubraum: 249 cm³
Leistung: 24 kW (33 PS)
Zylinder: 2, Reihe
Vmax: 160 km/h
Gewicht vollget.: 172 kg
Sitzhöhe: 765 mm
Tankinhalt: 17 Liter

Stärken/Schwächen

+ Niedrige Unterhaltskosten
+ Bequem für den Fahrer
+ Drehfreudiger Twin
+ Flinkes Handling
+ Über 500 Kilometer Reichweite
- Untenrum leicht zäher Motor
- Wenig soziustauglich

Preis

4995 Euro (neu)

KTM 690 Duke

Foto: jkuenstle.de
Auch in Schwarz zu haben - Die KTM 690 Duke.
Auch in Schwarz zu haben - Die KTM 690 Duke.

KTM690 Duke

Endlich wird der Straßeneinzylinder wieder salonfähig! KTM hat die Zeichen der Zeit erkannt und seinem Vorzeige-Single ein neues, alltagstauglicheres Layout verpasst, ein sportlich regelndes ABS gibt’s obendrauf. Die Kehrseite des stärksten Serieneinzylinders ist das starke Ruckeln bei geringer Drehzahl - die überwindet man allerdings schnell, wenn man von der angriffslustigen Sitzposition zum frechen Angasen verleitet wird. Kurven können für die wendige Österreicherin nicht eng genug sein, Autobahnen hingegen sind nichts für sie.

Technische Daten

Hubraum: 690 cm³
Leistung: 51,5 kW (70 PS)
Zylinder: 1
Vmax: 188 km/h
Gewicht vollget.: 160 kg
Sitzhöhe: 835 mm
Tankinhalt: 13,8 Liter

Stärken/Schwächen

+
Mächtig starker Einzylinder
+ Fliegengewicht
+ Superhandlich
+ Fein verarbeitet
+ Abschaltbares ABS serienmäßig
- Arges Motorruckeln unter 3000/min
- Deutliche Vibrationen

Preis

7495 Euro (neu)

Suzuki V-Strom 650 (ABS)

Foto: Archiv

SuzukiV-Strom 650 (ABS)

Als Mitteklasse-Straßenreiseenduro lässt sich nur schwer etwas Besseres finden als die V-Strom 650 von Suzuki. Und weil sie in ihrer Kategorie schon so toll abschneidet, taugt sie auch für den Einsteiger. Ihr Motor liefert die perfekte Verbindung von Drehfreude und Druck, die Unterbringung von Fahrer und Passagier gelingt referenzverdächtig bequem. Wer sich dann noch ein ABS-Modell angelt (ab 2007 serienmäßig), fährt noch ein Quentchen mehr auf der sicheren Seite.

Technische Daten

Hubraum 645 cm³
Leistung 49 kW (67 PS)
Zylinder 2, V
Vmax 180 km/h
Gewicht vollget.: 220 kg
Sitzhöhe: 820 mm
Tankinhalt: 22 Liter

Stärken/Schwächen

+
Spitzenmäßiger Motor
+ Sparsam
+ Viel Platz vorn und hinten
+ Agiles Fahrverhalten
+ Sehr gute Bremse
- Scheibe umständlich zu verstellen
- Wenig „cooles” Motorrad

Preise

Ab 4000 Euro (gebraucht)

V-Strom von 2004 bis 2006 mit etwa 40 000 Kilometern kosten ab 4000 Euro; Suzuki ab 2007 mit rund 15 000 Kilometern kosten 5000 bis 5400 Euro.


->Neu- und Gebrauchtmotorräder über 8000 Euro

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