Erschienen in: 13/ 2015 MOTORRAD

Neun Power-Naked-Bikes im Vergleichstest

Neue, Renovierte und Erprobte

Wer Wind sät, wird Sturm ernten. Neun der stärksten Naked Bikes aller Zeiten treffen zum großen Vergleichstest aufeinander. Brandneue, frisch renovierte oder längst erprobte Maschinen. 31 Zylinder, 1352 PS und eine Frage: Welches ist das beste Power Naked Bike des Jahrgangs 2015?

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Die 2015er-Generation der Power-Nakeds stellt sich unserem Vergleichstest.

Viel bis sehr viel Leistung, wenig bis gar keine Verkleidung: Wir vergleichen neun Naked Bikes mit ordentlich Dampf.   57 Bilder

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20 Seiten Vergleichstest
aus MOTORRAD 13/2015
Preis: 2,00 €

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Unverkleidete Motorräder mit viel bis sehr viel Leistung, das sind Power-Nakeds. Die nackten Kanonen verkörpern wie keine andere Fahrzeugkategorie die pure, unverfälschte Lust am Fahren. Zügig, auf der Landstraße, einfach so, aus Lust an der Freude. Vergesst Alukoffer, Zusatzscheinwerfer und beheizbare Sitzbänke. Motoren mit reichlich Schmackes, knackige Fahrwerke, die auch auf Buckelpisten nicht die Segel streichen, aufrecht-sportliche Ergonomie – das macht diese Naked Bikes zum idealen Wetzeisen abseits der Rennstrecke. Aber welches ist das beste Naked Bike? Das herauszufahren, ist das Ziel des großen Vergleichstests 2015.

Feld zwischen 10.500 und 22.500 Euro

Ein bunter Haufen hat sich versammelt, alles, was Rang und Namen hat. Die Preise bewegen sich zwischen rund 10.500 (Honda) und 22.500 Euro (MV Agusta). Dafür gibt es japanische Vierzylinder zwischen 125 und fast 160 PS, einen Vau-Zwei und einen Vau-Vier sowie die exotische MV Agusta aus Italien, einen Drilling aus England und schließlich die beiden Über-Nakeds des letzten Jahres, BMW S 1000 R und KTM 1290 Super Duke R aus Deutschland respektive Österreich. Nur Yamaha war leider nicht in Partystimmung, erteilte der FZ1 Hausarrest, Benelli verkauft die TnT nur noch außerhalb Europas, Moto Morini (Corsaro) und Bimota (DB9) besitzen kaum noch Relevanz. Für BMW tritt eben das reinrassige Naked Bike S 1000 R statt des entblätterten Sporttourers K 1300 R an. Damit genug des Vorgeplänkels. Helm auf, Musik an!


 BMW S 1000 R und KTM 1290 Super Duke R im Vergleichstest

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11.06.2015 |  Artikel drucken | Senden | Kommentar

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