Punktewertung: Sicherheit

Von brutal bissig bis zu absolut stumpf: Die Bremsanlagen des Quintetts zeigen das gesamte Spektrum. Vorzüglich mit brachialer Wirkung agieren die KTM-Stopper, die sich zudem gut dosieren lassen. Krasses Gegenteil ist die Kawasaki-Brems-
anlage. Für mittelmäßige Verzögerungswerte benötigt man
hohe Handkraft, dabei bleibt ein teigiges Gefühl im Bremshebel.
Die BMW-Bremse verzögert ordentlich und kann mit aufpreis-
pflichtigem ABS aufwarten, fordert aber wie die KLE sehr hohe Handkraft. Die große Schräglagenfreiheit der KTM macht es
fast unmöglich, die Fußrasten auf den Asphalt zu drücken.

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