Punktewertung: Sicherheit

Perfekt zu dosieren und mit zwei Fingern
bedienbar ist die KTM-Vorderradbremse, während die
Hinterradbremse extrem giftig ist und nach dem Alles-oder-
nichts-Prinzip arbeitet. Nur als mittelmäßig erweisen sich
die MZ-Stopper. Die vordere Anlage ist nicht so wirksam wie
die der Konkurrenz, sie kämpft unter hoher Belastung mit
Fading und verlangt etwas höhere Betätigungskraft. Durchs
extreme Eintauchen beim Bremsen wird die MZ instabil,
die XT verwindet sich leicht. Zur Sicht: Die Spiegel der KTM
zeichnen vibrationsbedingt nur bei ausgeschaltetem Motor
ein erkennbares Bild.

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