Rückblick 250 Kubik Flotte Flitzer

Erst war es eine Frage des Hubraums (bis 1976), später dann die 27-PS-Versicherungsgrenze: In jedem Fall gab es über einen langen Zeitraum gute Gründe, sich für eine kostengünstige 250er zu entscheiden. Der beste war jedoch die Fahrdynamik. 32 PS lieferten die Zweizylinder-Zweitakter Suzuki GT 250 und Yamaha RD 250 1976 ab, bei einem Gewicht von 146 beziehungsweise 144 Kilogramm. Zum Vergleich: Yamahas Viertakter XS 650 leistete 50 PS und wog 230 Kilogramm. Vier Jahre später dann war auch die 250er-Viertakt-Technologie so weit, um in diese Sphären vorzustoßen. 27 PS entwickelte die Kawasaki Z 250 A von 1980 bei 10000/min. Und die Sensation des Jahres kam ebenfalls aus der Viertelliterklasse: die RD 250 LC, deren wassergekühlter Zweitakter für satte 38 PS gut war.

Artikel teilen

Aktuelle Gebrauchtangebote