Suzuki RM-Z 250

Nach Jahren der Kooperation mit Kawasaki tritt Suzuki nun mit der ersten »eigenen« RM-Z 250 beim
Mastercross an. Die neue Maschine bietet technisch
keine Überraschungen, ist aber mit einem Aluminium-
Brückenrahmen, dem bekannten dohc-Motor und Showa-Federelementen auf der Höhe der Zeit. Die
Suzuki ist ziemlich kompakt gebaut und wirkt im Handling spielerisch, wenn auch auf schnellen Geraden nicht ganz so stabil wie die Honda. Außerdem
ist die Sitzposition wie bei der RM-Z 450 eher tief, was kleinere Fahrer begrüßen. Der Motor agiert schön gleichmäßig und drehfreudig, wenn auch nicht ganz so aggressiv wie das technisch sehr ähnlich aufgebaute KX-F-Aggregat. Angesichts der Tatsache, dass es sich um ein komplett neues Modell handelt, überrascht die RM-Z 250 in jedem Fall positiv durch ihre Ausgewogenheit und Leistungsfähigkeit.

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