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Benders Echte: Die Bender-Brothers aus Karlsruhe realisierten eine Enduro im Oldschool-Style.

Triumph Scrambler-Umbauten im Fahrbericht Benders, Free Spirits, Kingstom Custom, LSL, Nolan, Walzwerk

Im Rahmen der Tridays 2014 im österreichischen Neukirchen wurden sechs ausgefallene Umbauten auf Basis der Triumph Scrambler präsentiert. MOTORRAD ist sie gefahren und erzählt die Storys dahinter.

Um diese Geschichte richtig zu erzählen, muss man die Zeit zurückdrehen. Und vielleicht mit „Es war einmal“ beginnen. Also gut: Es war einmal ein erfolgreicher Drehbuchautor namens Uli Brée. Der ist eigentlich Deutscher, lebt aber schon über 30 Jahre in Österreich und erfindet pro Jahr bis zu acht 90-Minuten-Filme und Tatort-Krimis. Er hatte vor zehn Jahren die Idee zu einem Triumph-Motorradtreffen und nannte es Tridays. Diese Veranstaltung etablierte sich im Lauf der Jahre und lockt mittlerweile fast 30.000 Besucher in ein kleines österreichisches Nest namens Neukirchen, das aber alle nur Newchurch nennen.

Die Tridays sind äußerst familienfreundlich und werden mittlerweile nicht nur von Triumph-Fans besucht. Eine der Hauptattraktionen des Treffens nennt sich Rumble und ist ein Viertelmeile-Rennen auf losem Untergrund. Dabei geht es nicht wie auf dem Dragstrip nur geradeaus, die Fahrer müssen auch eine lang gezogene Kurve meistern. Gestartet wird jeweils zu zweit im K.-o.-System und zu 95 Prozent auf Triumph-Motorrädern.

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Sechs gebrauchte Scrambler für sechs Customizer

Viele, die in der Klasse „luftgekühlte Triumph-Zweizylinder“ antreten, nutzen den Triumph Scrambler 900 aus der aktuellen Modell­palette. Ein Rennen mit diesem Ding und seinen 58 PS bei 235 Kilogramm und Mickerfederwegen zu fahren ist eine echte Herausforderung. So war es nicht verwunderlich, dass immer mehr Fahrer den Scrambler umbauten. Uli Brée, ein bekennender Warnwesten-Hasser und begnadeter Endurofahrer, ließ sich ebenfalls inspirieren und entwarf für den 2012er-Rumble ein Motorrad, das er Rumbler nannte. Dieser Rumbler – natürlich auf Scrambler 900-Basis – war zuerst Hauptdarsteller in einem Film namens „Raise the Dust“ und geisterte in dieser Zeit durch alle Medien, denn der Rumbler war und ist cool. Realisiert haben ihn die Firmen LSL, JvB-Moto und Öhlins.

Uli Brée, der mit 20 eigenen Motorrädern unter einem Dach lebt, kürte den Rumbler zu seinem persönlichen Lieblingsbike und kam nach den Tridays 2013 auf die Idee, sechs gebrauchte Scrambler zu kaufen und sie an sechs Customizer weiterzureichen. Diese Jungs hatten absolut freie Hand, das Motorrad neu zu interpretieren. Einzige Bedingung: Jeder muss mit seinem Umbau auf den Tridays 2014 erscheinen und beim Rumble mitfahren.

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Alle Scrambler-Umbauten im Musikvideo "For the Ride"

So nahmen sich die Experten der italienischen Custombike-Schmiede Free Spirits rund um Marcello Fontana dem Projekt an, und aus Deutschland gingen namhafte Label wie Walzwerk Racing, LSL, Kingston Custom oder Benders Echte an den Start. Selbst Helmhersteller Nolan versuchte sich mit ­einer Neuinterpretation des Scrambler-Themas und schickte eine leicht modifizierte 900er nach Sardinien. Denn auf der italienischen Insel wurde Ende Mai das Geheimnis um die Umbauten erstmals gelüftet. Sowohl die Customizer als auch ihre Motorräder trafen sich beim Videodreh zu Jimmy Cornetts neuem Song „For the Ride“ und konnten gegenseitig erfahren, wie individuell man doch ein einziges Modell gestalten kann.

Bei diesem Event ist nicht nur ein sagenhaftes Video entstanden, in dem die Motorräder und ihre Erbauer bestaunte Nebendarsteller sind. Auf kurvengespickten Strecken mussten sich die Umbauten darüber hinaus 1200 Kilometer weit über Stock, Stein, Schotter und Asphalt bewähren. Wie unterschiedlich ein und dasselbe Motorrad fährt, wenn Experten sich ihren Traum verwirklichen, durfte MOTORRAD vor Ort testen und stellt die Umbauten vor. Einfach märchenhaft.


Foto: Henniges
Kingston Custom.
Kingston Custom.

Kingston Custom

Umbau „il Sardo“

Die „il Sardo“ ist mit Abstand das außergewöhnlichste Projekt. Dass Dirk Oehlerking aus dem Geländesport kommt und neben massig Know-how gute handwerkliche Fähigkeiten mitbringt, merkt man der Maschine an. Der Rahmen wurde chemisch entlackt, dann per Hand geschliffen, umgestaltet und vernickelt. Allein hier sparte Dirk rund sechs Kilogramm durchs Abflexen von „überflüssigen Haltern“. Viele Teile sind handmade, bei den Bremspumpen, Bremshebeln und Fuß­ras­ten setzt er auf Teile aus dem Yamaha-­Motocross-Bereich. Weitere Leichtbauteile: Lithium-Ionen-Batterie, Seitenständer, Scheinwerfer, YSS-Stoßdämpfer. Ein MotoGadget-Tacho liefert die wichtigsten Infos, Brems- wie Rücklicht sind in die winzigen Blinker integriert. Interessanter sind jedoch seine raffinierten Lösungen, wie die Zündschloss-Befestigung: Die ist in der Schraube zur Motorhalterung befes­tigt. Weitere Infos: www.kingston-custom.de. Preis des Umbaus: 20.000 Euro.

Fahreindruck

Die leichteste Maschine im Feld fährt sich lässig im Gelände, schiebt allerdings immer noch leicht übers Vorderrad. Fahrwerksseitig ist die „il Sardo“ sehr harmonisch, aber auch straff abgestimmt, die Federelemente sprechen sauber an. Gewöhnungsbedürftig ist die Sitzposition: Der breite Lenker ist weit von der Sitzbank entfernt. Durch die Lücke zwischen Sitz und Tank ist es schwer, im Gelände nach vorn zu rutschen. Extrem wirkungsvoll und perfekt dosierbar präsentiert sich die hintere Bremse, die super zu allerlei Geländeaktivitäten passt. Sie ist denen der anderen fünf um Welten voraus. Der Motor atmet frei durch offene K&N-Luftfilter und hängt spitze am Gas. Dass man sich rechts das Bein am kurzen Auspuff verbrennt, ärgert Dirk Oehlerking selbst am meisten. Wenn die Maschine auf den Tridays präsentiert wird, soll das Problem durch einen zusätzlichen Hitzeschild behoben sein. Die montierten Mitas-Reifen lieferten auf der Straße nur wenig Vertrauen.

Foto: Henniges
Verspielte bunte Details wie Motorschutzbügel oder Fußrasten runden das Bild ab.
Verspielte bunte Details wie Motorschutzbügel oder Fußrasten runden das Bild ab.

Free Spirits

Umbau „Flat Track“

Die italienische Customschmiede Free Spirits hat sich optisch wie auch technisch ins Zeug gelegt. Teile wie einstellbare Bitubo-Stoßdämpfer, Fiberglas-Kotflügel, der wartungsfreie, selbst nachspannende Riemenantrieb, spezielle Kupplungs- und Bremshebel, Klemmen zur Blinkerbefestigung, aufwendig gestaltete Kineo-Felgen oder auch längere Gabelstandrohre und eine Gabelversteifung zeugen davon, dass man das Thema ernst nimmt. Der Federweg vorn wuchs von 120 auf 165 und hinten von 106 auf 146 Millimeter. Viele Bauteile wie Gabelstopfen, Motorschutzbügel, Befestigungsadapter oder Bremsflüssigkeit-Ausgleichsbehälter sind farbig passend zum Gesamtdesign eloxiert. Auch der Motor blieb nicht unangetastet: Spezielle Steuergeräte sollen in Verbindung mit offenen Luftfiltern und einer Underseat-Auspuffanlage mehr Power generieren. Durch die Position der Schalldämpfer wurde ein aufwendiger Kennzeichenhalter notwendig. Weitere Infos: www.freespirits.it.

Fahreindruck

Warum haben die Italiener den Umbau „Flat Track“ getauft? Die Sitzposition ist stark nach vorn orientiert, insgesamt fährt sich die Maschine bullig und schwerfällig. Man sitzt höher, und die Posaunen von Jericho sind ein Witz gegen diesen brachialen Sound. Die vorn verbaute riesige Bremsscheibe verzögert besser als das Original, und der Motor schiebt ebenfalls mächtiger an. Vor allem im unteren und mittleren Drehzahlbereich zeigt das überarbeitete Kennfeld Wirkung – hier stellt der Twin wesentlich mehr Drehmoment zur Verfügung. Hat aber auch im direkten Vergleich die größte Motorbremswirkung im Schiebebetrieb. Wenn er denn mal lief. Denn die „Flat Track“ kämpfte vom ersten Tag an mit Hitzeproblemen. Sobald der Motor etwas heißer wurde, ging er aus. Daran konnten selbst 20 Spezialisten vor Ort nichts ändern.

Foto: Henniges
In Verbindung mit längeren Federbeinen lenkt sich die Maschine dadurch handlicher.
In Verbindung mit längeren Federbeinen lenkt sich die Maschine dadurch handlicher.

Nolan

Umbau

Das Nolan-Projektbike wurde größtenteils vom Spezialisten LSL verwirklicht. Auftraggeber Nolan hat nicht nur ein Motorrad bestellt, um bei dem Tridays-Rumble mitzufahren, sondern auch, um es auf diversen Messen auszustellen. So finden sich am Bike folgende LSL-Teile: kurzes Heck, Alu-Felgen, Gabelbrücken, Zündschlosshalterung, Ritzelschutz, Kettenschutz, Fußrasten, Sitzbank, Bremsflüssigkeitsbehälter, Handhebel und auch eine Startnummerntafel. Motorseitig wurde ein Arrow-Auspuff in Verbindung mit einem geänderten Kennfeld montiert. Der Arrow-Auspuff kann direkt über ­Triumph bezogen werden, eine ABE fehlt allerdings. Weiterhin setzt Nolan als einziger Teilnehmer der Scrambler-Umbauten auf Federbeine von Touratech. Der Nolan-Umbau rollt auf Karoo 3-Reifen von Metzeler.

Fahreindruck

Der Sound aus dem Arrow-Schalldämpfer ist verhalten und durchaus angenehm. Leider hat Triumph die Anlage nicht homologiert, obwohl sie im hauseigenen Zubehörangebot gelistet ist. In Verbindung mit einem geänderten Kennfeld für offene Auspuffanlagen (Triumph) und einer kürzeren Übersetzung (hinten 45 Zähne statt 43) hängt der Motor besser am Gas, die Maschine beschleunigt vor allem aus niedrigen Drehzahlen heraus etwas stärker als in der Serie. Die Sitzposition ist kommod und das Lenkverhalten tadellos. Auch hier wurden die speziellen LSL-Gabelbrücken verbaut. Der grobstollige Metzeler Karoo 3 zeigt sich überraschend stabil in Schräglage. Während der Conti TKC 80 beim kräftigen Herausbeschleunigen in Schräglage sofort spürbar wegrubbelt, bleibt der Metzeler in derselben Situation recht stabil und bietet noch Grip. Allerdings ist der Selbstreinigungseffekt beim Fahren im nassen Gelände beim TKC 80 besser. Die verbauten Federbeine von Touratech sprechen sauber und ­sensibel an, offerieren auch im Zweipersonenbetrieb sehr guten Komfort und dämpfen hervorragend. Leider sind sie nur auf Anfrage beim Hersteller erhältlich (www.touratech.de) und kosten je nach Ausstattung bis zu 1000 Euro.

Foto: Henniges
Benders Echte: Die Bender-Brothers aus Karlsruhe realisierten eine Enduro im Oldschool-Style.
Benders Echte: Die Bender-Brothers aus Karlsruhe realisierten eine Enduro im Oldschool-Style.

Benders Echte

Umbau „Tricolore“

Raphael und Christian Bender orientierten sich für ihren Umbau an Enduros aus den 1960er- und 1970er-Jahren. Selbstverständlich rotiert vorn ein 21er-Vorderrad mit 90/90er-Reifen. Das Tricolore-Design von Bultaco oder auch KTM bestimmte letztlich das Gesamtkonzept. Ursprünglich sollte eine Marzocchi-Gabel zum Einsatz kommen, deren Setup auf das Fahrzeuggewicht abgestimmt werden sollte. Angeblich war es dem beauftragten Spezialisten aus Rottenburg nicht möglich, die Arbeiten innerhalb von drei Monaten durchzuführen. Als Notersatz musste deshalb die Gabel samt Bremsanlage aus einer XT 600 herhalten. Wichtig war den Benders die „Entplastifizierung“. So sind alle Teile wie beide Schutzbleche, Seitendeckel, Startnummerntafeln, der Ketten- oder auch der Motorschutz aus Aluminium hergestellt worden. Ein zierlicher MotoGadget-Tacho prangt neben dem nach oben verlegten Zündschloss. Die Krümmer sind Eigenbau, der Schalldämpfer stammt von Omar’s Dirt Track Racing. Weitere Infos: www.benders-echte.de. Preis des Umbaus: 12.000 Euro.

Fahreindruck

Der Sound ist beeindruckend, allerdings auch grenzwertig und für Ohren deutscher TÜV-Beamter garantiert störend. Trotz Verwendung von progressiven Gabelfedern taucht die Maschine beim Bremsen vorn zu tief ein, was zielgenaues Lenken erschwert. Auch die vordere Bremsanlage ist mit dem Gesamtgewicht deutlich überfordert und erinnert tatsächlich an die glorreichen 1970er-Jahre. Die umgebaute Marzocchi-Gabel wäre hier vielleicht doch besser gewesen. Motorseitig blieb alles unangetastet, allerdings atmet er durch den offenen Auspuff spürbar freier.

Foto: Henniges
... Der Lenkanschlag ist zudem größer.
... Der Lenkanschlag ist zudem größer.

LSL

Umbau „Clubman T 860“

Auf den ersten Blick erscheint die Clubman weniger gepimpt, als sie in Wahrheit ist. Es sind die kleinen Details, die dieses Bike vom Scrambler zum Flat-Tracker machen. So findet sich an der Clubman T 860 ein Großteil der LSL-Triumph-Kollektion wieder: Spiegel, Wave-Bremsscheiben, Bremspumpenschutz, Gfk-Kotflügel, Handhebel, Scheinwerfer, Ritzel-Cover, Alu-Kotflügel vorn wie hinten, Fußrasten, Sitzbank oder auch schwarz eloxierte Speichenräder in jeweils 18-Zoll-Größe vorn wie hinten. Der Motor entlässt die Abgase durch einen Zard-Auspuff, bei der Federung setzt Spezialist Jochen Schmitz-Linkweiler hinten auf Öhlins-Stoßdämpfer vom Typ Classic MX S 36P. Ein spezieller, sehr breiter Flat-Track-Lenker sorgt für aufrechte Fahrerhaltung. Auch hier ist die von LSL entwickelte Gabelbrücke mit 52 statt 60 Millimeter Offset verbaut. Weitere Infos: www.lsl.de. Umrüst-Preis: 7290 Euro ohne Fahrzeug.

Fahreindruck

Betont lässig – so könnte man die Fahrt auf der Clubman T 860 am besten beschreiben. Der breite Lenker liegt gut in der Hand, die Lenkkräfte sind gering. Die spezielle Gabelbrücke wirkt sich positiv auf das Lenkverhalten aus. In Verbindung mit einem vergrößerten Lenkeinschlag (hierfür werden am Rahmenanschlag für die Gabelbrücke jeweils drei Millimeter weggeflext) gibt sich die Maschine sehr wendig. Zwar ist der sehr breite Lenker nicht gleich jedermanns Sache, doch Fahranfängern kommt er sicherlich zugute, denn von allen umgebauten Scrambler-Modellen fährt sich die Clubman T 860 onroad am leichtfüßigsten. Woran die straßenfreundlichen Pirelli Scorpion MT 90 natürlich nicht ganz unschuldig sind. Auch das Fahrwerk gibt sich harmonisch, die Öhlins-Federbeine präsentieren sich durchschlagsicher und passen optisch hervorragend ins Konzept.

Foto: Henniges
Walzwerk Racing setzt auf Stil und Funktion.
Walzwerk Racing setzt auf Stil und Funktion.

Walzwerk Racing

Umbau „Mojave 900“

Die Idee dahinter: Steve McQueen und der Film „On any Sunday“ inspirierten Marcus Walz zum Bau der Mojave 900. Der Customizer aus Hockenheim besitzt eine original Zweizylinder-Triumph aus dem Jahr 1969 in denselben Farben. Die Mojave 900 wiegt nach eigenen Angaben 26 kg weniger als die Basis. Marcus komponierte das Bike-Design ganz im Stil des Original-Rumblers von Uli Brée und setzt beim Umbau auf Teile namhafter Zulieferer: Öhlins-Gabelkit, YSS-Federbeine, San-Remo-Felgen, Zard-Auspuff, JvB-Fender, -Lampenmaske und -Seitenteile, Enuma-Kettenkit, LSL-Handhebel, -Lenker, -Riser, -Fußrasten, -Bremsflüssigkeitsbehälter und -Schalthebel, Braking-Bremsscheiben, LED-Blinker, K&N-Racing-Luftfilter, Spezial-ECU. Weitere Infos unter www.walzwerk-racing.com. Gesamtpreis des Umbaus: 20.000 Euro.

Fahreindruck

Hier passt einfach alles! Zwar beißen die Original-Bremsbeläge in Braking-Scheiben, doch das tun sie mit Biss und sehr gutem Druckpunkt. Der Motor hängt super am Gas und wirkt vor allem im unteren Drehzahlbereich äußerst kräftig. Das Spezial-Mapping macht sich mehr als bezahlt. Der schmale Endurolenker passt hervorragend zum Gesamtkonzept wie auch die montierte Continental TKC 80-Bereifung, die auch auf der Straße eine gute Figur macht. In Schräglage allerdings nicht so viel Reserven bietet wie die teilweise bei der Konkurrenz montierten Metzeler Karoo 3-Reifen. Das Fahrwerk ist harmonisch straff für den Straßenbetrieb abgestimmt, und auch das Ansprechverhalten der güns­tigen YSS-Dämpfer geht völlig in Ordnung. Zielgenau und handlich sind die Attribute, die die Mojave am besten beschreiben. Sie ist ein Werkzeug für Perfektionisten.

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