Erschienen in: 23/ 2015 MOTORRAD

Vergleichstest MX2-Motocrosser

Neu konstruiert gegen modellgepflegt

Mit von Grund auf neu konstruierten, technisch nahezu baugleichen MX2-Crossern kämpfen Husqvarna und KTM gegen die lediglich modellgepflegte japanische Konkurrenz. Wir testen Honda CRF 250 R, Husqvarna FC 250, Kawasaki KX 250 F, KTM 250 SX-F, Suzuki RM-Z 250 und Yamaha YZ 250 F.

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Europa gegen Japan? Neukonstruktion versus Modellpflege? Sieger und Verlierer? Wie sich herausstellt, treffen alle drei Möglichkeiten zu.

Alle MX2-Bikes in Action und im Detail haben wir euch in dieser Bildergalerie zusammengestellt.   46 Bilder

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8 Seiten Vergleichstest
aus MOTORRAD 23/2015
Preis: 2,00 €

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Der Name täuscht. Denn mag die MX1-Kategorie (450 cm³ Hubraum) bei Medien und Fans im Zentrum des Interesses stehen, spielt bei den Aktiven die MX2-Klasse (250 cm³) längst nicht mehr die zweite Geige. Etwa 60 Prozent aller Amateur-Crosser, so melden die Importeure, entscheiden sich derzeit für ein Viertelliter-Bike. Der Grund: Die 40 bis 45 PS starken Motoren lassen sich erheblich leichter beherrschen als die bis zu 60 PS starken 450er-Boliden und unterscheiden sich in den Rundenzeiten dennoch nur marginal von ihren großen Schwestern.

Verständlich, dass sich die Hersteller bei der Marktbedeutung der MX2-Liga kräftig ins Zeug legen. Vor allem die Gabeln mit Luftpolstern statt Stahlfedern (Honda CRF 250 R, KTM 250 SX-F, Suzuki RM-Z 250) mischen die Technik auf. Mögen die Gabeln zwar um bis zu 1,5 Kilogramm Gewicht einsparen, bleibt die Szene trotzdem skeptisch. Die bei jedem Einsatz notwendige Kontrolle des Luftdrucks und eine noch nicht endgültig bewiesene Dichtigkeit auf Dauer dämpfen die Euphorie über die neue Technologie. Davon abgesehen, zieht sich im kommenden Modelljahr eine imaginäre Trennlinie durchs MX2-Feld. Mit der 250 SX-F – und der technisch nahezu identischen Hus­qvarna FE 250 – schiebt KTM zwei von Grund auf neu konstruierte Viertelliter-Crosser in die Fahrerlager. Mit jeder Menge Feintuning an ihren MX2-Bikes setzen die vier japanischen Hersteller dagegen auf die Evolution des Bewährten.

Die Motoren sind temperiert, die Bereifung (Bridgestone Battlecross X30) montiert, die Strecken (eine zügige, mit Sandanteilen durchsetzte Hartboden-Piste und ein supercrossorientierter Parcours) sind präpariert und MOTORRAD-Offroad-Testpilot Didi Lacher (sechsfacher deutscher Meister) motiviert. Start frei. Alle Testinhalte, sehen Sie auf den folgenden Artikelseiten.

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KTM 250 SX-F

00/2015
88 km

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Husqvarna FC 250

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29.10.2015 |  Artikel drucken | Senden | Kommentar

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