Fazit Motor
In diesem Artikel:
Ducati 1098, Suzuki GSX-R 1000, Aprilia RSV 1000 R Factory, Yamaha YZF-R1, Kawasaki ZX-10R
Auch wenn das GSX-R 1000-Aggregat in der ersten Hälfte des Drehzahlbandes an Wucht verloren hat, ist es noch immer ein exzellentes Triebwerk und die Messlatte. Ausgezeichnet setzt sich auch der Ducati-V2 in Szene. Allerdings fordert er mehr noch als der Kawasaki-Vierer hohe Handkräfte für die Kupplung. Viel Druck von unten heraus liefert auch die Honda, allerdings nur in Verbindung mit ausgeprägten Lastwechseln. Wie es besser geht, zeigt die Kawasaki, die zusammen mit Suzuki und Yamaha enorme Spitzenleistung generiert. Ein wenig blass dagegen die Durchzugsdarbietung der R1.
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