Bikers-Urne für die Ewigkeit Freedom seiner Asche

Für alle, die am Ende nicht in die Kiste wollen: Die Bikers-Urne als Erfindung eines Berliners. Custom- und handmade - von Bikern für Biker.

Foto: Gourdou

Für Biker, deren Motto zeitlebens „Live to ride“ war, bietet ein Berliner Erfinder jetzt eine würdige letzte Ruhestätte an: die Bikers-Urne (www.bikers-urne.com), quasi der letzte Parkplatz vor dem Herrn. Sie ist höchst dekorativ und absolut geeignet fürs Clubheim eines jeden MCs.

Die Bikers-Urne ist über fünf Kilo schwer, besteht aus geschliffenem, geöltem und poliertem Nussbaumholz – und dem Aluguss-Zylinder eines Twin Cam 96-Motors von Harley (wobei die vier Edelstahlmuttern auf den Stehbolzen eher an Knucklehead-Zylinderköpfe denken lassen). Wichtig für den neuen Einsatzzweck ist das Fassungsvermögen: 1000 Kubikzentimeter, das ist Urnen-Standard. Nicht gerade wenig Asche ist auch der Preis: 1850 Euro.

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Bikers-Urne erfüllt alle rechtlichen Kriterien

Was zunächst etwas satirisch wirkt, ist durchaus ernst gemeint. Einfallen lassen hat sich die Bikers-Urne der Berliner Michel Gourdou. Die Bikers-Urne, so sagt er, erfüllt alle rechtlichen Kriterien, die in Deutschland an entsprechende Behältnisse zur Aufbewahrung der Asche Verstorbener gestellt werden. Sie entsteht in Handarbeit, ist custom-made von Bikern für Biker, die Zylinder sind original Harley-Davidson, die Hölzer aus amerikanischem Nussbaum und nachhaltigem Anbau.

Kleiner Wermutstropfen für Hardcore-Harley-Fans: die Urnen sind Made in Germany – und damit vielleicht auch für BMW-Fahrer interessant.

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