Ersthelfernotfallidentifizierungsmarkierung Du hast das nicht wirklich geglaubt, oder?

Ist natürlich kompletter Unfug: Der orange Pömpel hat mal eine Tonerkartusche abgedeckt, der Kinnriemen ist ein ordinärer Zurrgurt. Im Notfall hilft nur ein Erste-Hilfe-Kurs. Und zwar nicht der, den man mit dem Führerschein vor Ewigkeiten einmal gemacht hat, sondern der, der längstens vor zwei Jahren aufgefrischt wurde.

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Foto: Fuchs

Anbieter von Erste-Hilfe-Kursen

Helm abnehmen, Atmung und Puls prüfen, Herz-Lungen-Wiederbelebung, stabile Seitenlage, Wunden versorgen - klar, das hat man alles irgendwann im Rahmen der "Sofortmaßnahmen am Unfallort" einmal gelernt, und zum Glück selten bis nie gebraucht.

Wenn's aber morgen nötig wäre? Auf der Arbeit, im Straßenverkehr, im Schwimmbad, auch zuhause passieren nun einmal Unfälle. Sich darauf zu verlassen, dass dann ja irgendwer schon helfen wird, ist zu wenig.

Einen Notruf abzusetzen ist ein guter und wichtiger Schritt. Aber jeder Einzelne kann helfen, bis der Rettungswagen oder der Notarzt eintrifft. Um sich dabei sicher zu fühlen, ist ein regelmäßig aufgefrischter Erste-Hilfe-Kurs die beste Voraussetzung.

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Der richtige Notruf

Ein Unfall-Notruf geht europaweit aus allen Telefonnetzen an die Telefonnummer 112 und beinhaltet folgende Informationen:

  • Wer ruft an?
  • Was ist passiert?
  • Wo ist es passiert?
  • Wie viele Verletzte gibt es?
  • Warten auf Rückfragen der Leitstelle!

    Ja, bei schönem Wetter verbringt man seine freie Zeit gern überall anders, nur nicht bei einem Erste-Hilfe-Kurs. Aber der nächste verregnete Samstag kommt bestimmt, und dann gilt die Ausrede nicht mehr. Schnappen Sie sich ein paar Kumpels und vereinbaren Sie einen Termin. Hoffen, dass Sie das Gelernte nie brauchen, können Sie dann immer noch.

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