Geschenk-Tipp: Rosarot & Himmelblau Singles aus Österreich (müssen nicht immer KTMs sein)

Foto: MPS-Fotostudio
Wenn Mann und Frau das Gleiche sagen, meinen sie noch lange nicht dasselbe. Egal ob Playboy oder Brigitte, Men’s Health oder Bild der Frau, auf den alten Kalauer laufen die Beziehungs-Psycho-Geschichten doch meistens raus. Und warum sollen wir darüber jetzt auch noch ein Buch lesen? Ganz einfach: Weil’s Spaß macht. Teilweise zumindest. Und weil’s auch vom Motorradfahren handelt. Fast dauernd. Und zwar irgendwo in Österreich.

Die Idee: Sie, Esther, und er, Herwig, erleben die gleiche Geschichte: Weil sie sich auf ihrer Duke nicht von seiner Duc erst nicht abschütteln und später beim „Wirten“ an der Hausstrecke von ihm auf eine Zigarette einladen lässt, lernen sie sich kennen. Beide sind solo, beide auf der Suche, irgendwie. Sie gehen miteinander Motorradfahren. Klar, dass es da Zündfunken gibt, auch klar, dass es nicht ausgeht, wie erwartet.

Das Besondere an der Idee: Beide schreiben ihren Teil der (Love-)Story, er den Himmelblauen, sie den in Rosa. Je nachdem, wie rum man das Buch hält, beginnt es mit Esther, oder mit Herwig. In der Mitte treffen sie sich, ungefähr da, wo sie sich in der Handlung schon wieder getrennt haben. Und immer spielen ihren aktuellen (oder verflossenen) Motorräder in den Nebenrollen mit, während sich ihr österreichischer Dialekt sprachlich charmant in den Vordergrund drückt.

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