Intermot-Testfahrten Selbst fahren in Köln

Foto: Fuchs
So ein Messestand, vollgestellt mit den aktuellen Modellen eines Herstellers, alle freigegeben zum Fotografieren, Anfassen, Draufsitzen, Andenhebelnrumspielen - der hat was für sich. Aber der Weisheit letzter Schluss ist das nicht; Motoren müssen brummen, Räder sich drehen. Rund um die Kölner Messehallen haben die Intermot-Besucher reichlich Gelegenheit, in den Sattel zu steigen. Ganz hoch im Kurs bei jenen, dich noch keine Gelegenheit hatten, selbst den Motorradführerschein zu machen, steht die Ride Now-Aktion von MOTORRAD. Auf dem Freigelände nördlich von Halle 8 erwarten Instruktoren die Novizen. Am Anfang steht die Erkenntnis, dass ein Motorrad gar keine so wackelige Angelegenheit ist, wie man angesichts der zwei schmalen Räder denken könnte. Am Schluss fast immer stehen die ersten Meter in freier Fahrt auf dem Testparcours. Sicherheit geht vor - deshalb ist Schutzkleidung vor Ort problemlos auszuliehen.
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Wer von asphaltiertem Boden genug hat, auf den warten neben der Stuntfläche, ebenfalls neben Halle 8, Offroad-Motorräder in allen Größenordnungen: Vom 50er-Kardancrosser Yamaha PW 50 in kindertauglicher Größe über Yamaha und KTM, 2- und 4-Takter, bis zum oberen Ende der BMW-Geländesport-Skala, der BMW HP2, wartet reichlich schottertaugliches Material auf neugierige Fahrer. Schutzkleidung kann man selbstverständlich auch hier ausleihen, und - liebe Mütter, sorgt euch nicht - je kleiner das Motorrad, desto weniger tief fällt man, wenn man fällt.

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