Watsonian/Squire Watsonian/Squire

Watsonian/Squire
Hersteller: Watsonian/Squire

Aktuelle Gebrauchtangebote

2007

Die englische Traditionsfirma Watsonian/Squire ruht sich auf ihrer Reputation als ältester Beiwagenhersteller der Welt aus. Die modernen Motorräder sind den Produkten der Engländer längst davongefahren. So konzentriert sich der Importeur Mobec im schwäbischen Uhingen auf die Montage der klassischen Bootskörper wie Monza, Monaco oder GP Classic an Cruiser und Retro Bikes. Die zum Teil noch in Guss ausgeführten serienmäßigen Anschlüsse werden dann auf zeitgemäße Technik umgebaut. Nur der RX-Beiwagen eignet sich unter Verwendung von bekannten Schwingenfahrwerken für schwere Maschinen. Der PV-1 ist ein guter Partner für Roller-Gespanne. Modernisierte Modelle sind 2007 nicht zu erwarten.

Preise: Watsonian Oxford: 7250 Euro; Watsonian GP Classic, gebremst: 5290 Euro; Watsonian Stratford: 3050 Euro; Watsonian GP Maxi, gebremst: 5600 Euro; Squire PV-1: 2800 Euro; Squire RS 3: 4850 Euro; Squire RX-4: 5950 Euro; Squire Road inkl. Beiwagenbremse und Bilstein-Federbein: 5850 Euro
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2005

Die britische Traditionsfirma Watsonian-Squire ist in der Beiwagenszene der letzte Dinosaurier. Die Firmengründung fand im Jahr 1912 statt. Beiwagenmodelle, deren Ursprünge in den 50er Jahren zu finden sind, gehören zum Standardprogramm von Watsonian-Squire. Neue Modelle und Entwicklungen sind nicht zu erwarten. So bleiben auch dieses Jahr die Modelle PV-1 für Roller, Stratford, GP, GP Manx, ST-3 oder Oxford vollkommen unverändert. Auch die RX-Modellreihe wird wie gehabt seit einigen Jahren angeboten, findet aber aufgrund des guten Preis-Leistungs-Verhältnisses immer wieder Abnehmer. Auf Wunsch kann der Importeur Mobec sogar Beiwagen besorgen, die nicht mehr offiziell in den Preislisten stehen.

Preise: Watsonian Oxford: 7250 Euro; Watsonian GP Classic, gebremst: 5250 Euro; Watsonian Stratford: 3050 Euro; Watsonian GP Maxi, gebremst: 5600 Euro; RollerBeiwagen Squire PV-1: 2800 Euro; Squire RS-3: 4850 Euro; Squire RX-4: 5950 Euro; Squire Road inklusive Beiwagenbremse und Bilstein-Federbein: 5950 Euro

2004

Ist es Tradition oder mangelnde Entwicklungsbereitschaft? Bei der englischen Firma Watsonian-Squire gibt es nichts Neues. Auch für die Saison 2004 bleibt das seit Jahren nicht aufgefrischte Programm bestehen. Für den Import der britischen Beiwagen sorgt nun die Firma Mobec in Uhingen, nachdem sich Peter Lohré aus dem Geschäft zurückgezogen hat. GP und der breitere GP Maxi bleiben den Engländerfans erhalten. Die großen Familienboote werden nur auf Anfrage nach Deutschland geholt. Der Roller-Beiwagen PV1 ist noch lieferbar, andere Modelle werden auf Anfrage importiert. Das interessanteste Angebot ist der RX-Beiwagen. Mit einer gekürzten Frontscheibe ist diese Ausführung als offene Roadster-Version zu haben.

Preise: Watsonian GP Manx gebremst: 3950 Euro; Watsonian GP Classic gebremst: 4450 Euro; Watsonian GP Maxi gebremst: 4950 Euro; Roller-Beiwagen Squire PV-1: 2200 Euro; Squire RS 3: 4400 Euro; Squire RX-4: 4450 Euro; Squire Road inklusive Beiwagenbremse und Bilstein-Federbein: 4950 Euro

2003

Die traditionsreichen Beiwagen von Watsonian/Squire werden bald Oldtimerstatus haben. Die Konstruktionen gehen bis in die 50er Jahre zurück. Für neue Modelle fehlt den Engländern die Zeit. Lieferbar bleiben die Varianten GP Classic und der breite GP Maxi. Das Familienschiff Oxford wird nur noch auf speziellen Wunsch aus England geholt. Allen Modellen gemeinsam ist ein umlaufendes Fahrgestell aus Rundrohr mit geschobener Kurzschwinge. Der Roller-Beiwagen PV 1 und der ST 3 mit Überrollbügel bleiben der Gespannszene erhalten. Der preislich interessante und modern gezeichnete RX 4 darf als familienfreundlich gelten. Serienmäßig sind Bremse und Wetterverdeck.

Preise: Watsonian GP Manx: 3950 Euro; Watsonian GP Classic: 4450 Euro; Watsonian GP Maxi: 4950 Euro; Watsonian Monaco: 4450 Euro; Watsonian Oxford: 7150 Euro; Squire PV 1: 2199 Euro; Squire ST 3: 3950 Euro; Squire RX 4: 4450 Euro; Verdeck jeweils serienmäßig
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