Aprilia Dorsoduro 900

Die Aprilia Dorsoduro 900 sieht aus wie eine typische Supermotard und fährt sich auch entsprechend spritzig. Die Dorsoduro, zu deutsch "harter Rücken", gibt sich aber viel komfortabler und alltagstauglicher, als ihr Name verheißt, bietet sie doch bequeme Sitzplätze vorn wie hinten sowie als ...

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2017

Die Aprilia Dorsoduro 900 sieht aus wie eine typische Supermotard und fährt sich auch entsprechend spritzig. Die Dorsoduro, zu deutsch "harter Rücken", gibt sich aber viel komfortabler und alltagstauglicher, als ihr Name verheißt, bietet sie doch bequeme Sitzplätze vorn wie hinten sowie als Zubehör Softkoffer, Tankrucksack und eine Gel-Sitzbank. Dabei wird es bleiben, doch der Motor soll dank des vergrößerten Hubraums von 900 cm³ noch mehr von unten heraus drücken. Mit der Euro 4-Anpassung geht außerdem ein leichter Zuwachs von 4 PS einher. Wie das Naked Bike Shiver prunkt auch die Aprilia Dorsoduro 900 jetzt mit einer Traktionskontrolle, überarbeiteter Elektronik, einem TFT-Display, einer neuen Gabel und leichteren Rädern. Optional gibt es, wie bei allen Aprilia-Motorrädern, eine Multimedia-Plattform, über die sich Zusatzinformationen zur gefahrenen Strecke abrufen lassen. Steht zu hoffen, dass der Preis nicht allzu weit über dem der Dorsoduro 750 liegt. Die gab es 2016 für akzeptable 9703 Euro.

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