Michelin Power RS im Test (Kauftipp Rennstrecke)

Vergleichstest Sportreifen (MOTORRAD 11/2017)

Michelin Power RS: Als MotoGP-Reifenausrüster hat Michelin das Lastenheft der Power-Familie nun mit supersportlichen Inhalten gefüllt. Der RS punktet auf dem Racetrack, die vom Power 3 bekannte Alltagstauglichkeit bleibt aber auf der Strecke.
Wertung: 439 Punkte; Platz 5

Platz 5: Als MotoGP-Reifenausrüster hat Michelin das Lastenheft der Power-Familie nun mit supersportlichen Inhalten gefüllt. Der Michelin Power RS punktet auf dem Racetrack, die vom Power 3 bekannte Alltagstauglichkeit bleibt aber auf der Strecke.

Kauftipp für die Rennstrecke: Michelin Power RS
Kauftipp für die Rennstrecke: Michelin Power RS

Der Michelin Power RS wird in Spanien hergestellt. Der Vorderreifen wiegt 4,2 kg, der Hintere 6,3 kg.

Anbieter: Michelin Reifenwerke, Tel. 0721/5300, motorrad.michelin.de

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Der Michelin Power RS auf der Rennstrecke

Luftdruck vorn / hinten 2,1 / 1,9 bar, 96 Punkte, Platz 1

Mit dem Power RS stellt Michelin die Rennstreckenperformance der Power-Familie wortwörtlich auf den Kopf. War der Power 3 noch Letzter im 2016er-Test, setzt der RS nun die Top-Leistung im starken Testfeld. Glanzpunkte: Feedback, Stabilität und Ausdauer.

Der Michelin Power RS auf der Landstraße und im Alltag

Neu: 89 Punkte, Platz 4; nach 4000 km: 85 Punkte, Platz 4

Das ultrastabile Gummi wird auf der Landstraße nicht jedermanns Sache sein. Gegenüber dem Vorgänger hat der RS nun etwas an Komfort und Handlichkeit verloren.

Der Michelin Power RS im Nasstest

86 Punkte, Platz 4

Bislang waren die Power-Typen erste Wahl bei Schlechtwetter. Der RS muss sich in Sachen Grip und Grenzbereich nun Kritik gefallen lassen.

Verschleiß des Michelin Power RS

83 Punkte, Platz 6

Hohe Verluste hinten, Letzter im Vergleich.

MOTORRAD-Wertung: 439 von 500 Punkten

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