Nordportugal (Archivversion)

Europas letzte Ausfahrt

Wer nach Portugal reisen will, braucht viel Geduld und einen haltbaren Reifen. Einmal am Ende Europas angekommen, gibt es dann aber auch einen der eigenwilligsten Winkel im europäischen Haus kennenzulernen.

Unaufhörlich verklären hauchdünne Wasserfäden einen nur mehr erahnbaren Himmel. Verdeckt vom melancholischen Schleier dieses geduldigen Nieselregens scheint die blasse Landschaft in ewigem Dämmerschlaf versunken zu liegen. Noch blattlose Baumgerippe zittern über braunroten Ackerschollen. Alles Grün wirkt farblos, geschunden von der lähmenden Ungnade eines langen Winters. Nur das entspannende Gefühl, angekommen zu sein durchdringt diese Stimmung. Angekommen am Beginn einer Reise durch das Ende Europas. Angekommen in der nordöstlichsten Region Portugals, in einem Land, das sich bei meinem Eintreffen voller beruhigender Traurigkeit zeigt. Angekommen in der Region Trás-os-Montes, dem Land hinter den Bergen. Ich drehe den Zündschlüssel auf Off, das Singen rollenden Gummis auf dem naßglänzenden Asphalt und das beißende Rasseln der Antriebskette verstummen am Ende einer pflanzenumrankten, von einer dünnen Moosschicht überzogenen steinernen Bogenbrücke, die sich graziel über einen namenlosen Bach spannt. Helm ab, Ohren auf. Der nahende Frühling scheint geradezu hörbar zu sein, gluckst vorwitzig plätschernd von den Ufern, zwitschert aus den Bäumen. Ein Schauer von Wärme flutet durch den Körper. Geschafft, gewonnen, ich bin dem verdammten naßkalten Winterende zu Hause entronnen. Mein Sitzfleisch beginnt kribbelnd, sich von den fast zweitausend Kilometern Anfahrt zu entspannen. Frühlingsanfang auch im Hotel Recidencial in Vimioso. Gleich in der ersten Nacht lerne ich eine Seite der Portugiesen kennen, die es in sich hat: ihre Lust zu feiern. In der großen Bar des Hauses geht eine Familienfeier über die Bühne, und bis Mitternacht steigert sich die Lautstärke proportional zu den auf einem Tisch aufgereihten, leeren Weinflaschen. Als ich mich geschafft in die Federn fallen lasse, hallt es so laut durch den Treppenaufgang in mein Zimmer, als würden sie direkt neben meinem Bett singen. Das kostet zwar den ersehnten Schlaf, aber gleichzeitig macht es dieses Volk auch irgendwie symphatisch. Nach dem unfreiwilligen Folkloreabend ist das kühle Lüftchen, das am Morgen durchs offene Visier um die Nase weht, genau das Richtige, um einigermaßen aufzuwachen. Auf dem buckligen Kopfsteinpflaster zwischen den geduckten Häusern von Algoso werde ich endgültig wachgerüttelt. Eine Schafherde versperrt den schmalen Weg, aber ein paar Pfiffe des Schäfers, ein Befehl an die Hunde, dann ist zwischen den wandelnden Pullovern eine Gasse frei. Von den graubraunen Mauern einer Burgruine am höchsten Punkt des Ortes reicht die Sicht kilometerweit über die rot und braun gefleckte Hügellandschaft. Tief unten treibt ein Bauer sein Eselsgespann vor dem Pflug durch den Acker, und schafft beim Umkreisen der Olivenbäume unwissend ein grafisches Kunstwerk. Im Süden windet sich das schmale Bett des Ribeira de Angueira durch ein enges keilförmiges Tal, und auf der anderen Seite des Flusses soll laut Karte eine unbefestigte Piste in engen Kehren den Berg hinaufführen. Klingt verlockend, doch ich finde ihn nicht. Das Netz von Feld- und Sandwegen zwischen den groben Steinmauern, die den Boden während des heißen Sommers vor dem ausdörrenden Wind schützen sollen, endet immer wieder in Sackgassen. Mal stehe ich vor einem verlassenen Gehöft, mal auf einer Wiese. Ein Bauer, der ein paar Kühe den Weg heruntertreibt, kann mir auch nicht weiterhelfen. Letztendlich bin ich schon froh, durch das Wegelabyrinth wieder zurück nach Algoso zu finden. In diesem abgelegenen Teil Portugals ist die Selbstversorgung mit Nahrungsmitteln unabdingbar, und in Algoso ist offenbar gerade Schlachttag. Gleich unter drei Toren hängen abgehäutete Ziegen, unter denen das Blut in einer Schüssel aufgefangen wird. Heute abend wird Fisch gegessen, beschließe ich. Doch ich muß meine Absicht bald revidieren. In einem kleinen Dorf in den Hügeln der Serra de Bornes widmen sich ein paar Männer ebenfalls gerade der Fleischversorgungen und zerlegen auf einem hölzernen Gartentisch ein Schwein. Ich fühle mich plötzlich an meine Kindheit und den heimischen Bauernhof erinnert und muß einfach anhalten. Und prompt werde ich begrüßt, als wäre ich ein alter Freund, der mal wieder auf Besuch kommt. Der Hausherr hat lange in Frankreich gearbeitet, und so kann ich mich mit meinen dürftigen Französischkenntnissen endlich einigermaßen verständigen. Mitten im Garten steht ein riesiger Steinofen, in dem bereits das Feuer lodert. Normalerweise wird darin frisches Brot gebacken, wird mir erklärt, aber heute fände er ausnahmsweise mal als Grill Verwendung. Wenn ich es richtig verstehe, soll das auch dem Brot, das danach im Ofen gebacken wird, einen besonders würzigen Geschmack verleihen. Ich bin eingeladen zu bleiben, bis die frischgegrillte Brotzeit auf den Tisch kommt. Aber das wird noch einige Stunden dauern, und ich entscheide, lieber weiterzufahren, auch wenn mir bereits das Wasser im Mund zusammenläuft. Trotzdem lassen sie mich nicht mit leerem Magen gehen: Es gibt selbstgekelterten Rotwein, dazu Brot und Käse. Einen ganzen Teller voll. Obwohl mein Magen leer ist, esse ich jedoch mehr aus Höflichkeit, als mit Appetit. Es gibt doch Anregenderes, als ein frisch geschlachtetes Schwein, dem eben die Gedärme entnommen wurden.Mein Gastgeber ist nicht der einzige, der in dieser abgelegenen Gegend eine Zweitsprache beherrscht. Erstaunlich, denn schließlich gilt Trás-os-Montes als ärmste Gegend Portugals, das widerum selbst bereits als Armenhaus Europas bezeichnet wird. Woher also diese Bildung? Nun, die Armut selbst ist der Grund. Von der Regierung im weit entfernten Lissabon mehr oder weniger vergessen, ist es in diesem Landstrich immer schwieriger geworden, sein tägliches Brot zu verdienen. Den Bewohnern blieb wenig anderes übrig, als ihr Glück in der Fremde zu suchen. Was für sie trauriger Zwang ist, verschafft mir eine Verständigungschance. Denn im Portugiesischen kenne ich nur ein einziges Wort. Obrigado - danke. Und damit verabschiede ich mich nach einem letzten Schluck Wein. Einer, der Trás-os-Montes vor einigen Jahrzehnten nicht aus Armut, sondern aus Abenteuerlust verließ, hieß Clemente Menres. Er zählte zu den wenigen Reichen im Lande und ging mit Vorliebe auf große Reisen, um seiner Sammelleidenschaft zu frönen. Und dabei war er nicht kleinlich. Im Museu das Curiosidades, in dem unscheinbaren Dörfchen Romeu gelegen, sind alle seine nach Hause geschleppten Schätze ausgestellt. Darunter blitzende Autos aus den Zwanziger Jahren, antike Musikautomaten, uralte Fahrräder, Kutschen, und eine Sammlung steinalter Telefonapparate. Als ich das Museum verlasse, rüttelt vor dem Ausgang ein Eselskarren über die Straße, alte Frauen in tiefschwarzen Kleidern tratschen am Straßenrand, hinter ihnen ragen pflanzenumrankte Steinmauern und graue Hauswände empor. Das ganze Dorf erscheint wie ein Museum. Genauso wie die mittelalterlichen Gassen der Provinzhauptstadt Bragan‡a, die ich am späten Nachmittag erreiche. Wie für die Ewigkeit gebaut, ragt der massige Turm der alten Burg aus der weißgetünchten, windschiefen Häusergruppe. Die nächsten Kilometer auf dem Weg nach Westen fliegen viel zu schnell vorbei, das Kurvengeschlängel schlägt mich völlig in seinen Bann. Erst in Chaves finde ich wieder Zeit, mich um die Umgebung zu kümmern. Gold- und Silbervorkommen soll es hier geben. Aber das eigentliche Gold des Ortes sprudelt als heißes Wasser aus dem Boden. Wer sein Reuma kurieren will, kann das in einer der 73 Grad heißen Thermalquellen des Ortes versuchen. Ich ziehe als Therapie die schwungvolle Kurvengymnastik nach Doktor Kawa vor. Entlang des Grenzgebirges zu Spanien, wo sich die Berge zum Nationalpark von Peneda Geres auftürmen, geht das problemlos. Immer weiter, bis ich hinter Montalegre den Stausee Alto Cavado erreiche, der inmitten der grauen Bergwelt wie ein silberner Spiegel funkelt. Laut Karte müßte es auf der Nordseite des Rio Cavado eine Piste geben, die direkt in den Nationalpark führt. Mangels Orientierungshinweisen überquere ich den Fluß direkt auf der Staumauer, und tatsächlich staubt bald Sand unter den Reifen. Immer höher schraubt sich der Weg, bis die Dörfer unten am Fluß nur noch als kleine Steinwürfel in der Landschaft erkennbar sind. Über rund siebzigtausend Hektar erstreckt sich der Park, in dem es neben Wildpferden sogar noch Wölfe geben soll. Durchaus vorstellbar, so wild und zerklüftet ist das Terrain.Zwischen Ermida und Caldas do Geres machen tief ausgewaschene Rinnen den Weg nur noch im Schneckentempo passierbar. So dunkelt es schon, als die ersten Häuser auftauchen. Trotz intensiver Suche ist im Ort nicht ein einziges Bett aufzutreiben. Bei den einen Wirten hat die Saison noch nicht begonnen, die anderen sind voll belegt. Der Tankwart rät mir, nach Campo do Geres hochzufahren. Ich verstehe irgend was von Hütten, die dort vermietet würden. Wie sich bald herausstellt, gibt es in der Nähe des Bergdorfes eine Jugendherberge. Sie ist trotz der frühen Jahreszeit tatsächlich offen, und ich bin wegen der empfindlich tiefen Temperaturen hier oben ziemlich froh, noch ein Bett gefunden zu haben. Auch wenn es durchhängt wie eine alte Hängematte. Campo do Geres ist eines der beliebtesten Ausflugsziele im Park. Hier endet die Straße, und ein ausgedehntes Wandergebiet beginnt. Trotzdem ist der Ort ein typisches Bergdorf geblieben. In den Gärten sind sogar noch einige der auf Steinsäulen thronenden Maisspeicher gefüllt, die das Futter im Winter vor hungrigen Nagern schützen sollen. Steinkreuze auf den Giebeln zeugen von der tiefen Religiösität der Besitzer. Weiter unten im Süden, wo die Berge in die milden Ebenen der Region Minho übergehen, liegt auch bereits das Rom Portugals: Braga, die zweitgrößte Stadt des Nordens, hat sich diesen Zunahmen eingehandelt, weil sie an jeder Straßenecke eine Kirche präsentiert. Die übrigens auch für weniger Religiöse Interessantes bieten. In der Kathedrale, zum Beispiel, liegt in einer verglasten Nische die 500 Jahre alte, einbalsamierte Leiche des Erzbischofs Lauren‡o Vicente.An der Costa Verde, der grünen Küste, stoße ich auf das Meer, das Schicksalsgewässer der Portugiesen. Von hier aus wurde die Welt entdeckt. Wer hat noch nicht von Vasco de Gama gehört? Oder von Pedro Alvarez Cabral, der bei der Suche nach Indien versehentlich auf Brasilien stieß? Nur einmal hatten sich die Portugiesen heftig vertan. Als Ende des fünfzehnten Jahrhunderts ein Genuese jahrelang versuchte, das Königshaus davon zu überzeugen, ihn mit Schiffen, Seeleuten und Geld auszustatten, um neue Welten - und damit Märkte - zu entdecken, lehnten sie stur ab. Der Mann ging frustriert nach Spanien, fand dort Gehör und entdeckte, ebenfalls auf der Suche nach Indien, das heutige Amerika. Sein Name war Christoph Columbus. Tja, so kann«s gehen. Ich wäre schon zufrieden, wenn ich die Küstenstraße hinunter nach Porto entdecken würde. Aber alles, was zum Meer führt, endet als Stichstraße am Strand oder an einer Felsenküste. Porto, die zweitgrößte Stadt des Landes, liegt altehrwürdig am Nordufer des Douro. Von den mehrstöckigen Fassaden bröckelt der Putz, auf den schmiedeeisernen Balkonen weht frischgewaschene Wäsche im Wind und am Cais da Ribeira ist in den Cafés kaum noch ein Plätzchen zu ergattern. Das milde Klima am Douro ist auch dafür verantwortlich, daß hier einige der besten Weine Portugals gedeihen. Von denen manche in Vila Nova de Gaia am südlichen Douroufer zu Portwein veredelt werden. Dort wird den Weinfässern während der Gärung Branntwein beigemischt, was den Geschmack edler und den Alkoholgehalt höher macht. Bei der Probe im berühmten Weinkeller von Sandeman läßt sich das mit aller Deutlichkeit feststellen. Es war doch eine vernünftige Idee, das Motorrad am Hotel stehen zu lassen, denke ich, als ich selig nach Hause schwanke. Mit einem frisch ausgeschlafenen Fahrer auf der Sitzbank tuckert die Kawasaki am nächsten Morgen an den Windungen des Douro entlang wieder hinauf ins Hinterland, überquert auf enggeschwungenen Nebenstraßen die Serra de Montemuro, und erreicht so das vielleicht beste Motorradrevier Portugals, die Serra da Estrela. So wie hier dürfte es tagelang weitergehen. Kurve folgt auf Kurve und Ausblick auf Ausblick. Hier liegt auch Portugals höchster Berg, der Torre. Auf dessen Gipfel hat der Frühling leider noch nichts mitzureden und ich mache mich schleunigst wieder auf die Suche nach wärmeren Gefilden. Hinter Fatima, der Pilger-Hochburg, sind die klammen Finger längst wieder vergessen und nach einem letzten Abstecher in die Grutas von Mira d«Aire, die schönsten Tropfsteinhöhlen des Landes, gebe ich mich bedingungslos den Vorzügen des Küstenortes Nazar hin. Sonne, Strand und Faulenzen.
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Info Nordportugal (Archivversion)

Das größte Handikap dieses herrlichen Landes stellt der mörderische Anreiseweg dar, der unter drei Tagen kaum zu packen ist. Zeit sollte also das wichtigste Kriterium bei einem Portugal-Trip sein.
Anreise:Bei der Anreise über die Südroute (Lyon, Nimes Perpignan, Barcelona, Lleida, Zaragoza, Soria, Aranda, Valladolid und Zamora) kommen von Freiburg bis zur portugiesischen Grenze in Miranda do Douro 1900 Kilometer zusammen. Von Norddeutschland aus sind vom Grenzübergang Aachen über Paris, Tours, Bordeaux, Bayonne, Irun, Gasteiz Vitoria, Burgos, Valladolid und Zamora bis Miranda do Douro rund 1700 Kilometer abzuspulen. Beide Varianten bilden eine Mischung aus Autobahnen und zweispurigen Kraftfahrzeugstraßen. Übernachten:Eine Pension oder ein Recidencial, in dem sich auf niedrigem Preisniveau nächtigen läßt, findet sich in fast jedem Ort. Etwas dickere Brieftaschen gönnen sich den gerechten Schlaf in einer der Pousadas. Das sind staatliche Hotels, die oft in historischen Gebäuden wie Klöstern oder Burgen untergebracht sind. Außerhalb der Hochsaison gibt es dort Preisnachlässe. Eine Liste mit Adressen und Preisen verschickt das portugiesische Fremdenverkehrsamt. Eine Pousada in Toplage ist die Pousada de S. Lourenco in der Serra da Estrela , 6260 Manteigas, Telefon 075/982450, Fax 075/982453. GastronomieIm Nordosten stehen Ziegen- und Lammbraten von bester Qualität auf der Karte. Denn was hier auf den Tisch kommt, stammt meist aus der nächsten Umgebung. An der Küste wird natürlich Fisch gegessen, wobei der Bacalhau, ein Trockenfisch, zu den besonderen Landesspezialitäten gehört. Für ihn sollen so viele Zubereitungsarten existieren, daß es ein ganzes Jahr hindurch jeden Tag zu einem anderen Geschmack reichen würde. Wer dazu einen guten Tropfen genießen will, sitzt in der Nähe des Douro-Tales bereits mitten im Anbaugebiet einiger edler Reben. ReisezeitWenn es in Deutschland noch kalt und klamm ist, dann lacht in Portugal schon längst die Sonne. Trotzdem muß für die Region Trás-os-Montes und die Höhen der Serra da Estrela ein warmer Pulli ins Gepäck. In Trás-os-Montes liegen die Durchschnittstemperaturen im April mitunter tiefer als im März, weil in dieser Zeit relativ viel Regen fällt. Die Küstengebiete sind dem Landesinneren in Sachen Frühling zwei bis drei Wochen voraus. Sehenswürdigkeiten:Zu den Stationen, die während einer Reise durch Nordportugal nicht ausgelassen werden sollten, gehören das Kuriositätenmuseum in Romeu, die Altstadt um die Burg von Braganca, die Portweinkellereien in Porto, die Tropfsteinhöhle von Mira d«Aire, sowie das Kloster von Batalha.Literatur:Als umfangreicher Informant hat sich der Schmöker Richtig Reisen, Portugal, von DuMont für 44 Mark bewährt. Speziell auf Motorradfahrer zugeschnitten ist der Band Spanien aus der Edition Unterwegs, der auch zwei Motorradtouren inklusive praxisgerechter Informationen durch Portugal beschreibt. Er kann beim MOTORRAD-Leserservice unter Telefon 0711/182-1225 für 29,80 Mark bestellt werden. Die beste Karte kommt vom RV-Verlag, Spanien/Portugal 9/10, 1:300000.Adressen:Portugiesisches Touristik- und Handelsbüro,Schäfergasse 17, 60313 Frankfurt/M.,Telefon 069/290549, Fax 231433.Gefahrene Strecke:etwa 1450 KilometerZeitaufwand:Mindestens zwei Wochen

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