Absterbende Yamaha XJ 600 S/XJ 600 N-MotorenEin neuer Verbindungsstutzen schafft Abhilfe

Stuttgart (abs) – Vielen Besitzern der Yamaha-Mittelklasse-Modelle XJ 600 S und XJ 600 N dürfte das Problem bekannt sein: Bei dem Versuch, mit heißgefahrenem Motor nach einem Ampelstopp flott wieder anzufahren, stirbt der Motor ab. Das ist zumindest ärgerlich, aber den Fahrern der XJ 600-Modelljahre 1996 und 1997 (ab Fahrgestellnummer 4LX-012101 und 4BR-176101) sowie der Typen RJ012, RJ014, RJ017 und RJ018 des Modelljahrgangs 1998 kann jetzt beim Yamaha-Händler geholfen werden. Yamaha hat den Verbindungsstutzen zwischen Vergaser und Ansaugstutzen als Problemzone identifiziert. In dem Stutzen kann sich unter bestimmten Umständen Kraftstoff ansammeln, der dann beim Gasgeben zu einer Überfettung des Motors führt – das Triebwerk stirbt ab. Beseitigt wird das Problem durch die Montage eines neuen Verbindungsstutzens (Teile-Nr. 4BR-13598-10), wie er in den XJ 600 des Modelljahrs 1999 serienmäßig Verwendung findet, die laut Yamaha nicht betroffen sind.
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