BMW R 1150 GS, Honda Varadero (VT) (Archivversion)

Der König ist tot - es lebe der König: Die BMW-Leute haben den Hebel bei der GS an den richtigen Stellen angesetzt. Mehr Leistung, sensibler ansprechende Federelemente sowie ein exakter zu schaltendes Getriebe. Aus einem guten Motorrad wurde so ein besseres, was aber kein Grund ist, sich auf den Lorbeeren auszuruhen. Sowohl die anhand mehrerer Testexemplare festgestellte Serienstreuung beim Getriebe als auch die kurze Garantiezeit werfen Schatten auf das ansonsten strahlende Ergebnis der R 1150 GS.
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