BMW R 850 R (Archivversion)

600 Euro trennen die R 850 R von der 1150er. Pekuniär betrachtet. Technisch und vor allem optisch fällt der Abstand zwischen den Geschwistern deutlicher aus. Solange jedoch das Behördengeschäft mit dem kleinen Roadster Profit verspricht, wird der gemütliche Nackedei noch eine Zeitlang im bewährten Gewand auftreten. Privatiers sei das – aufpreisfreie - klassisch schwarz lackierte Sondermodell mit Kreuzspeichenrädern und verchromten Zylinderkopfhauben ans Herz gelegt. Übrigens führt der Boxer-Benjamin ganz handfeste Argumente ins Feld, wie zum Beispiel den weicheren Motorlauf sowie größere Drehfreude. Ein Minus kassiert er wegen seiner unangenehmen Lastwechselreaktionen. Zudem lässt sich die 850 R gegen 910 Euro Aufpreis lediglich mit ABS II statt des aktuellen, bremskraftverstärkten Integral ABS samt Evo-Bremse ausrüsten. Immerhin bietet BMW die kleine R als einzigen Boxer optional in einer 34-PS-Variante an – ebenfalls aufpreisfrei.
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