Ducati 959 Panigale Corse

Wettbewerbsfähig

Ducati 959 Panigale Corso (2018).
Ducati 959 Panigale Corse (2018).Ducati 959 Panigale Corse (2018).Ducati 959 Panigale Corse (2018).Ducati 959 Panigale Corse (2018).17 Bilder

Das Flaggschiff, die große Panigale, wechselt zum V4, doch der V2 werkelt fleißig weiter – und zwar in der neuen Ducati 959 Panigale Corse.

Euro 4-konform leistet der Zweizylinder 150 PS (110 kW) bei 10.500/min und stellt ein maximales Drehmoment von 102 Nm bei 9.000/min bereit. Aus dem Hause Öhlins kommen Gabel und Federbein sowie Lenkungsdämpfer.
Vollgetankt bringt die 2018er Ducati 959 Panigale Corse nur noch 197,5 Kilogramm auf die Waage. Zwei Kilo weniger als zuvor, was auf das Konto vom Schalldämpfer aus Titan und der kleineren Lithium-Ionen-Batterie gehen dürfte.
Im Gegensatz zur V4-Panigale hält sich die Ducati 959 Panigale Corse weiterhin an die Ein-Liter-Klassengrenze, so dass Hobby Pilotin auf der Rennstrecke weiterhin in der 1000-Klasse starten dürfen. Passenderweise rollt sie im MotoGP-Design an. Das Elektronikpaket umfasst neben ABS und Traktionskontrolle auch Quickshifter, Motorbremskontrolle und drei Fahrbmodi.
Zum Preis hat sich Ducati noch nicht geäußert. Die Standard-959 Panigale liegt fürs Modelljahr 2017 bei 16.790 Euro.

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