Ducati Scrambler 1100

Standard, Special und Sport

Ducati Scrambler 1100 (2018).
Ducati Scrambler 1100 Special (2018).Ducati Scrambler 1100 Special (2018).Ducati Scrambler 1100 Special (2018).Ducati Scrambler 1100 Special (2018).34 Bilder

Fürs Modelljahr 2018 rollt die Ducati Scrambler 1100 ganz frisch vom Band. Den luftgekühlten L-Twin kennen wir schon aus der Monster 1100 Evo, dieser hier erfüllt aber freilich die Euro 4-Norm.

Ducatisti, die sich sehnlichst ein Bologna-Pendant zur BMW R nineT gewünscht haben, dürfen nun ihr Sparkonto checken: die Standard-Variante kostet um die 13.000 Euro, Special und Sport knapp 15.000. Dafür gibt’s 1079 cm³, 86 PS bei 7.500/min und 88,4 Nm maximales Drehmoment bei 4.750. ABS, sogar ein Kurven-ABS, ist freilich an Bord und im Gegensatz zur vierstufigen Traktionskontrolle aber nicht abschaltbar, und alle drei großen Scrambler-Varianten bieten drei Fahrmodi.

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Ducati Scrambler 1100 Standard

In der Standard-Variante kommt die große Scrambler in knallgelb und schwarz auf den Markt. Die Ducati Scrambler 1100 Special rollt auf schwarzen Speichenrädern an, mit Chrom-Auspuff, Aluminium-Schutzblechen, gebürsteten Schwingen, goldenen Gabelrohren sowie einem etwas tieferen Lenker und brauner Sitzbank. Die Farbe „Custom Grey“ ist ihr exklusiv vorbehaltenen.

Die Ducati Scrambler 1100 Sport gibt sich mit Kabaya-Ware nicht zufrieden und ist stattdessen mit einstellbarer Öhlins-Federgabel und einstellbarem Öhlins-Federbein ausgestatt. Ihr schwarzes Kleid ist seitlich am Tank mit gelben Ziernähten versehen, während oberhalb von der Tanköffnung bis runter an die Sitzbank zwei breitere gelbe Streifen Akzente setzen.

Unterm Sitz verbirgt sich bei allen drei Ducati Scrambler 1100 ein USB-Anschluss, die seitlichen Tankabdeckungen sind austauschbar, LED-Scheinwerfer und LCD-Instrument sind an Bord.

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