Fahrbericht und Foto-Show

Yamaha Vmax

Das Herzstück der Vmax sitzt in einem Rahmen aus mächtigen Alu-Gussteilen ...Die Mannschaft um Hajime Nakaaki hat es geschafft, das Thema Beschleunigung neu zu definieren. Von den rund 2000 Stück, die Ende des Jahres nach Europa kommen, ist bereits mehr als die Hälfte verkauft: für fast 20000 Euro übers Internet.320-mm-Doppelscheibenbremse und Sechskolben-Festsättel halten die Vmax im Zaum.Schon auf den ersten paar Zentimetern Fahrstrecke spürt man die vorderradlastige Gewichtsverteilung. Die neue Vmax fühlt sich massig an wie ein dicker Cruiser.15 Bilder
Foto: Yamaha
Die erste Fahrt auf der 200 PS Vmax, festgehalten in einer Foto-Show.
Die erste Fahrt auf der 200 PS Vmax, festgehalten in einer Foto-Show.

Die technischen Daten versprechen Power im Überfluss: 200 PS aus 1670 Kubik, 167 Nm bei 6500/min. Für die Ausgabe 19/2008 durfte MOTORRAD den 20000 Euro teure Kraftprotz auf eine Fahrt durch Kalifornien ausführen. Auf einer 220 Kilometer langen Tagesetappe zeigte sich, was die Ingenieure von Yamaha geleistet hatten. Von San Diego aus ging es in die Berge und anschließend am Meer entlang zurück. Bevor dem 310 Kilogramm Buliden Leben eingehaucht wurde, hatten wir letzte Tips eingeholt.


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"Nein", sagt Hajime Nakaaki, grinst und legt den Kopf schief. "Eine Traktionskontrolle haben wir trotz 200 PS nicht eingebaut." Der Projektleiter der Vmax gab sich amüsiert, kramte in seiner Tasche und überreichte den Zündschlüssel. Ein Teil, dessen Griff so klobig ist, dass man im ersten Augenblick denkt: Wie bekommt man den an einen Schlüsselbund? Doch irgendwie passt er zur Maschine. Yamahas neue Vmax ist ein echter Brocken.

Sehen Sie in der Foto-Show oben die ersten Eindrücke zur Fahrt auf dem letzten Samurai. Den ganzen Fahrbericht lesen Sie in MOTORRAD 19/2008.

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