Honda Africa Twin mit V2X-Technik

Intelligentes Sicherheitssystem für Motorräder

Mit der Kommunikation zwischen Motorrädern und anderen Fahrzeugen sollen Unfälle verhindert und der Verkehrsfluss verbessert werden.
Honda will, wie viele andere Motorradhersteller auch, Motorrad fahren sicherer machen.Ein Ansatz dazu ist die Vernetzung von Fahrzeugen - untereinander und mit der Umgebung.Auf dem ITS World Congress in Kopenhagen zeigt Honda eine Africa Twin mit einem für Motorräder geeigneten V2X-Kommunikationssystem (vehicle-to-everything).Mit der Kommunikation zwischen Motorrädern und anderen Fahrzeugen sollen Unfälle verhindert und der Verkehrsfluss verbessert werden.
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Auf dem ITS World Congress in Kopenhagen zeigt Honda eine Africa Twin mit einem für Motorräder geeigneten V2X-Kommunikationssystem (vehicle-to-everything). Mit der Kommunikation zwischen Motorrädern und anderen Fahrzeugen sollen Unfälle verhindert und der Verkehrsfluss verbessert werden.

Mit den V2X-Technologien sollen möglichst viele Verkehrsteilnehmer miteinander nahtlos vernetzt werden um so einen sogenannten Schwarm zu bilden. Eine Schwarmintelligenz steuert und koordiniert die Bewegungen der einzelnen Teilnehmer und soll so zur Vermeidung von Staus sowie zur Steigerung der Sicherheit beitragen.

Foto: Honda
Ein Zusatzdisplay informiert den Fahrer.
Ein Zusatzdisplay informiert den Fahrer.

Dazu ist der Honda Africa Twin-Prototyp mit einem unfangreichen Elektronikpaket ausgestattet. Der Großteil davon verteilt sich auf die zwei am Heck angebrachten Koffer. Der rechte Koffer trägt zudem eine Antenne für die Datenübertragung.

Um eingehende Informationen und Warnungen an den Fahrer weiterzugeben, wurde über der herkömmlichen Cockpitanzeige ein Zusatzdisplay installiert. Hier können drohende Kollisionen oder andere Hinweise direkt im Blickfeld des Fahrers eingespiegelt werden.

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