Katalog: Alle BMW-Modelle 2002 (Archivversion)

»Design als Untermalung der Technik“

So BMW-Designchef David Robb. Seit 1993 für das weißblaue Motorrad-Design verantwortlich, verlieh er sämtlichen Modellen, die sich momentan in den BMW-Showrooms tummeln, seine Handschrift. Neben konsequent durchgezogener Familienähnlichkeit, der »Corporate Identity«, die neben den Motorrädern selbst auch Zubehör und Bekleidung umfasst, spricht jedes Modell trotzdem eine eigenständige Formensprache. Beispiele: die aus durchsichtigem – »transluzentem« - Kunststoff gefertigen Elemente der F 650 CS, hier der vom Rücklicht in glühendes Rot getauchte Gepäckträger (1). Für die Cruiser-Linie stehen je nach Modell unter anderem der eigenständig gezeichnete Tacho (2), metallisch-glatter Zündschlüssel, verchromte Tankhutze und Zughebel für die Rücksitz-/Rückenlehnen-Arretierung (5). Fast schon als Designelement der BMW-Boxer gehen die regenbogengleich angelaufenen Krümmer (4) durch. Von unten betrachtet: Tunnel am Boxer-Zylinder (6). Schützend stellt sich das Hitzeschutzblech am mit Motoröl gefüllten Scarver-Rahmen (7) vor die Beine des Piloten. Klassisch: Analoguhr und fast schon undesignt anmutende Kontrollleuchtengarnitur im Instrumentenbord der R 1150 R (8). Opulent fließende Linien dominieren die Formen des vierzylindrigen Tourensportlers K 1200 RS, wie etwa am Entlüftungsgitter und der Aussparung zum Nachfüllen von Motoröl in der Seitenverkleidung (9).
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