Neue MotoGP-Suzuki (Archivversion)

Land in Sicht

Kenny Roberts jr. und die Suzuki-Crew hatten vergangene Saison nicht viel zu lachen. Mehr als ein neunter WM-Gesamtrang mit Platz drei in Brasilien als bestem Einzelresultat sprangen für die Ex-Weltmeister nicht heraus. Die Neuentwicklung GSV-R mit einem V-Vierzylinder stellte sich als wenig konkurrenzfähig heraus. Das soll sich in dieser Saison ändern. Denn bei ersten Tests in Sepang/Malaysia enthüllten die Suzuki-Techniker eine stark überarbeitete neue MotoGP-Werksmaschine. Wichtigste Änderung: Ein größerer Zylinderwinkel soll eine leistungsfördernde Auslegung des Einlasstrakts ermöglichen. Auch das Fahrwerk, das noch weitgehend von der 500er-Zweitaktmaschine stammte, wurde völlig neu gezeichnet und versteift. Wie bisher kommen die Bremsen von Brembo, die Federelemente von Öhlins.Die ersten Resultate machen Mut. Roberts jr. unterbot seine eigene Bestzeit aus dem vergangenen Malaysia-GP von 2.05,911 Minuten auf Anhieb um 0,7 Sekunden.
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