Neue Suzuki GSX-R-Rennmaschinen (Archivversion)

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Bescheiden sind die Ziele nicht, die Suzuki mit ihren neuen Viertakt-Rennern in der Saison 2001 verfolgt. »Own the Racetrack – nimm die Rennstrecken in Besitz«, heißt der griffige Werbeslogan für die GSX-R-Modellreihe. Allerdings ist das neue Werks-Superbike, das ein Jahr nach der Markteinführung des Serienmodells mit dem Suzuki-Werkstestfahrer Atushi Watanabe beim japanischen Meisterschaftslauf in Tsukuba Premiere feierte, tatsächlich bestens gerüstet für den Angriff auf den internationalen Meistertitel. Wie auch die Rennversionen der brandneuen Supersport- und GSX-R 1000-Superstock-Maschinen. In der Superbike-WM greifen Pierfrancesco Chili und der aufgestiegene Supersport-Weltmeister Stéphane Chambon nach dem Titel. Das offizielle Supersport-WM-Team mit Fabrizio Pirovano und Jung-Star Karl Muggeridge steht wegen der Vorschusslorbeeren für die neue GSX-R 600 schon vor den ersten Testfahrten unter erheblichem Druck. Vor der schieren Power der Superstock-GSX-R 1000 haben selbst die Fahrer gehörigen Respekt. Die beiden Deutschen Katja Poensgen und Benny Jerzenbeck möchten sich die Option freihalten, je nach Rennstrecke die kleinere GSX-R 750 einzusetzen.
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