Verve Moto startet in Deutschland

Auftakt mit zwei 125er im Vintage Style

Vervo Moto startet in Deutschland mit zwei 125er-Modellen. Eine davon ist die Tracker 125i.
Vervo Moto startet in Deutschland mit zwei 125er-Modellen. Eine davon ist die Tracker 125i.Die Trecker kommt im Retro-Scrambler-Stil mit hochgelegter Auspuffanlage und Zentralfederbein hinten.Als zweites Modell wird zum Marktstart die Classic S 125i angeboten. Sie erinnert ein wenig an die SR-Modelle von Yamaha.Beide Modelle werden von einem 125er Einzylinder-Viertaktmotor mit  11,3 PS und 9,5 Nm befeuert. Die Grundpreise liegen bei 2.90 Euro (Classic) und 3.190 Euro (Tracker).
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Die Motorradschmiede Verve Moto tritt jetzt auch auf dem deutschen Markt an. Zum Auftakt gibt es zwei 125er im Vintage Style.

Was kommt dabei heraus, wenn sich Motorrad begeisterte Niederländer, Amerikaner, Italiener und Australier in Indonesien treffen? Eine Idee und eine neue Motorradmarke. Verve Moto. Gebaut werden die Motorräder im Retro-Stil in China, der erste europäische Markt war Italien. Jetzt wagt Verve Moto auch den Sprung nach Deutschland.

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Classic im SR-Look

Zum Marktstart tritt Verve Moto mit zwei 125er Einzylinder-Bikes an - der Classic S 125i und der Tracker 125i. Beide werden von einem 11,3 PS und 9,5 Nm starken luftgekühlten Viertakt-Single befeuert. Das Gemisch liefert eine Einspritzung, geschaltet wird mit 5 Gängen. Beide Verve-Modelle setzen auf Scheibenbremsen an beiden Rädern in Verbindung mit einem Kombibremssystem sowie eine Upside-Down-Gabel zur Vorderradführung.

Die Classic federt hinten per Stereofederbeinen, rollt auf 17 Zöllern mit einem 110/70er Reifen vorn und einem 130/70er Pneu hinten. Das Design erinnert mit der langen Sitzbank und dem Rundscheinwerfer an die Yamaha SR-Modelle. Zu haben ist die 115 Kilogramm schwere Classic ausschließlich in Schwarz zu einem Preis von 2.490 Euro plus Nebenkosten

Tracker macht auf Scrambler

Die Tracker macht, wie es der Name schon andeutet, auf Scrambler. Dazu stützt sich die Hinterradschwinge an einem Zentralfederbein ab. Vorne dreht sich ein 18 Zöller mit 4.10er Reifen, hinten kommt ein 4.60er Reifen auf einer 17-Zoll-Felge zum Einsatz. Die Auspuffführung wurde hochverlegt und mündet in einem kurzen Schalldämpfer. Kurz zeigen sich auch das Rahmenheck und die Sitzbank. Auch die 120 Kilogramm schwere Tracker ist nur in Schwarz zu haben. Hier liegt der Grundpreis bei 3.190 Euro plus Nebenkosten.

Später will Verve Moto noch Maschinen mit größerem Hubraum und mehr Individualisierungsmöglichkeiten nachschieben. Zu den Händlern sollen die ersten Maschinen noch im Frühjahr kommen. Eine deutsche Unternehmenswebsite soll in den kommenden Wochen gelauncht werden.

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