Yamaha Modellpalette 2018

Alle Modelle, alle Preise

Yamaha MT-10 - 13.895 Euro (200 Euro teurer als 2017).Yamaha MT-10 SP - 16.495 Euro.Yamaha MT-10 Tourer Edition - 14.995 Euro (200 Euro teurer als 2017).Yamaha MT-09 - 8.995 Euro.28 Bilder

Yamaha gibt die Preise für die Modellpalette 2018 bekannt. Heftige Änderungen gibt es fast keine, nur bei 14 von 51 Modellen werden die Preise gegenüber 2017 angehoben.

Das beliebteste Yamaha-Motorrad war 2017 die MT-07. In den Neuzulassungs-Charts liegt sie außerdem direkt hinter der großen GS auf Platz zwei. Letztes Jahr wurde sie mit 6.695 Euro gelistet – und auch verkauft. Denn knapp kalkuliert und beliebt, blieb den Händlern damals schon kein großer Spielraum bei der Preisgestaltung. Für 2018 steht ihr Preis noch nicht fest, die Taschenrechner der Controller glühen noch. Ende Februar finden die ersten Fahrtermine mit der neuen MT-07 statt, dann wissen wir mehr. Folgende Updates wurden kommuniziert: neu gestalteter Scheinwerfer, neuer Tank, bessere Sitzbank sowie neue Teile an der Seitenverkleidung. Allzu heftig wird die Preiserhöhung aber hoffentlich nicht ausfallen, denn die härteste Konkurrentin, die Kawasaki Z 650 (Platz drei in den Neuzulassungen), kostete 2017 ebenfalls 6.695 Euro – und hält ihren Preis auch für 2018.

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Edelversion Yamaha MT-09 SP für 10.195 Euro

Die neue Yamaha MT-09 SP feiert 2018 Premiere und kostet 10.195 Euro. Als Edelversion liegt sie 1.200 Euro über der Basis-MT-09, die ihren 2017er-Preis wiederum bei 8.995 Euro hält. Die Yamaha MT-10 wird zum Modelljahr 2018 um 200 Euro teurer und kostet nun 13.895 Euro. Die gleiche Preissteigerung erfährt die MT-10 Tourer Edition, die nun bei 14.995 Euro liegt. Die Edelversion MT-10 SP belässt es bei bereits ansehnlichen 16.495 Euro.

Im Heritage-Bereich zieht allein die Yamaha XSR 700 im Preis an: 100 Euro mehr, also 7.695 Euro sind es im Modelljahr 2018, Änderungen gab es nur beim Mapping, Auspuff und Ansaugtrakt. Mit „Brilliant Red“ ist zu Schwarz und Grau noch eine Farbvariante hinzugekommen.

Yamaha Tracer 900 GT kostet 12.195 Euro

Bei den Sporttourern gibt es ebenfalls Neuerungen: Die Yamaha Tracer 900 wird mit 10.595 Euro um 300 Euro teurer. Gründe sind der größere, manuell höhenverstellbare Windschild, die höhenverstellbare Sitzbank, neue Griffe und besser positionierte Soziusfußrasten sowie eine längere Aluminiumschwinge in Kombination mit einem neu abgestimmten Federbein, was für noch mehr Tourenkomfort sorgen soll. Die ganz neue Modellvariante Yamaha Tracer 900 GT wird bei 12.195 Euro eingepreist. Sie rollt dafür vollausgestattet mit zwei je 22 Liter fassenden Hartschalenkoffern an, voll einstellbarer Gabel, Federbein mit hydraulischer Federvorspannung, Schaltautomat und Tempomat sowie farbigem TFT-Display und Heizgriffen.
Der Preis für die Yamaha YZF-R1M wird um 200 Euro auf 23.995 Euro erhöht, was vermutlich auf den verbesserten Schaltautomaten, das neue Motorsteuergerät und die neu gestaltete Karbon-Verkleidung zurückzuführen ist.

Yamaha Niken noch nicht eingepreist

Für den Yamaha Niken steht der Preis noch nicht fest, der „Leaning Multi-Wheeler“ taucht aber immerhin schon auf der Preisliste der Yamaha-Motorräder 2018 auf. Die Yamaha 700 Ténéré World Raid leider noch nicht, sie wird vom Hersteller immer noch vorsichtig als Prototyp bezeichnet.

Die heftigste Preiserhöhung gibt’s in der Kategorie der Wettbewerbs-Motorräder: Die Yamaha YZ 450 F wird um 700 Euro auf 9.250 Euro gehievt. Dafür rollt sie im Modelljahr aber auch umfassend modellgepflegt und endlich mit einem E-Starter an. Hinzukommen ein neuer Rahmen, höhere Verdichtung, verstärkte Kupplung, Drosselklappengehäuse von Mikuni statt Keihin sowie ein nur noch um 6,2 Grad statt 8,2 Grad nach hinten gekippter Zylinder. Außerdem ist die YZ 450 F der erste Offroader, bei dem per Handy-App (Power Tuner App) in die Motorsteuerung eingegriffen werden kann. Fünf weitere Wettbewerbs-Motorräder erfahren ebenfalls Preisanpassungen, die sich allerdings im Rahmen zwischen 100 und 245 Euro bewegen.

Yamaha Wettbewerbs-Motorräder und Mini-Bikes

Yamaha PW50: 1.795 Euro
Yamaha TT-R50E: 1.795 Euro
Yamaha TT-R110E: 3.095 Euro (+ 100 Euro gegenüber 2017)
Yamaha YZ85LW: 4.750 Euro (+ 200 Euro gegenüber 2017)
Yamaha YZ125: 7.295 Euro (+ 145 Euro gegenüber 2017)
Yamaha YZ250LC: 8.195 Euro (+ 245 Euro gegenüber 2017)
Yamaha YZ250F: 8.550 Euro (+ 200 Euro gegenüber 2017)
Yamaha YZ450F: 9.250 Euro (+ 700 Euro gegenüber 2017)
Yamaha WR250F Enduro GP 2017 inkl. Kit 9.095 Euro
Yamaha WR450F Enduro GP 2017 inkl. Kit 9.595 Euro
Yamaha WR250F 2018 inkl. Kit 9.395 Euro
Yamaha WR450F 2018 inkl. Kit 9.795 Euro

Roller

Yamaha Aerox: 4 2.995 Euro
Yamaha Neo‘s: 4 2.595 Euro
Yamaha Xenter: 125 3.350 Euro
Yamaha D‘elight: 125 2.495 Euro
Yamaha NMAX: 125 3.195 Euro (+ 100 Euro gegenüber 2017)
Yamaha Tricity: 125 4.495 Euro
Yamaha XMAX: 125 4.795 Euro
Yamaha XMAX: 300 5.795 Euro (+ 100 Euro gegenüber 2017)
Yamaha XMAX: 400 6.695 Euro
Yamaha TMAX: 11.495 Euro
Yamaha TMAX SX: 12.295 Euro
Yamaha TMAX DX: 13.195 Euro
Yamaha YS 125: 2.795 Euro

Alle Preise sind unverbindliche Preisempfehlungen des Herstellers inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Den verbindlichen Endpreis der einzelnen Modelle – einschließlich anfallender Nebenkosten – erfahrt ihr bei eurem Yamaha-Vertragshändler, ebenso die genauen Liefertermine der einzelnen Modelle.

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