3 Fragen - drei Antworten (Archivversion)

Fogarty

Ducati-Werksfahrer Carl Fogarty, 32, zu seinem dritten Superbike-Weltmeister-Titel nach eher mißratener Saison und nervenaufreibendem Endkampf im japanischen Sugo.

Carl Fogarty, Sie sind als erster Superbiker zum drittten Mal Weltmeister geworden. Aber die Weltmeisterschaft 1998 kam ganz anders zustande als die beiden Titel von 1994 und 1995?Ja, 1998 war tatsächlich ein sehr unausgeglichenes Jahr, nicht unbedingt mein Stil. Eigentlich war es sogar frustrierend, mit dem dauernden Auf und Ab. Und am Ende bin doch Weltmeister. Das ist doch unglaublich, oder?Wie lief das WM-Finale in Sugo im einzelnen?Sugo ist eine sehr schwierige Strecke, wo du ständig Fehler machen kannst. Aber diesmal ging schon das Qualifikationstraining sehr gut, ebenfalls unglaublich angesichts der Erfahrung aus der bisherigen Saison. Vor dem Start habe ich mir gesagt, nichts ist unmöglich. Ganz ehrlich, ich habe am Samstag abend sogar gebetet.Ändert der Weltmeister-Titel etwas an Ihrer Planung für die Zukunft?Ja, ich werde bei Ducati Performance und Davide Tardozzi bleiben, trotz sehr guter Angebote von verschiedenen anderen Teams und Herstellern. Der Weltmeister-Titel hat es wieder einmal gezeigt: Foggy und Ducati, wir gehören einfach zusammen.
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