Checkpoint (Archivversion)

Tipps: Regenkombi

Regenfahrten sind unangenehm, wenn man dabei nass wird - eine gute Regenkombi verhindert das. Erstaunlicherweise taugt manch durchdachte 50-Mark-Kombi mehr als eine weit über 100 Mark teure Luxusversion mit Detailmängeln. Worauf Sie beim Kauf achten sollten:

Größe: So auswählen, dass die Kombi eben so über die Motorradbekleidung passt. Zu weite Kombis flattern und reißen nach kurzer Zeit an den Nähten. Frontreißverschluss: Ob es eine Kombi mit herkömmlichem, symmetrisch verlaufenden Frontverschluss oder ein Modell mit bis zum Oberschenkel reichenden Diagonalreißverschluss sein soll, kann jeder für sich entscheiden. Wichtig ist, dass eine Labyrinth-Abdeckleiste mit durchgängigem Klettverschluss und ein hochreichender Innenlatz gegen Wassereinbruch sichern. Armbündchen: Weitenregulierende Klettbänder sorgen am Handgelenk für optimale Abdichtung. Nicht einstellbare Gummizüge leiern mit der Zeit aus und rutschen bei höherer Geschwindigkeit leicht nach oben.Beinabschlüsse: Auf eine ausreichende Beinlänge achten, damit die Kombi auch im Sitzen bis zum Knöchel reicht. Die Beinverschlüsse sollten sich weit öffnen lassen, damit der Einstieg mit dicken Stiefeln gelingt. Gut: Reißverschluss mit zusätzlicher Weitenregulierung per Druckknöpfe oder Klettriegel gegen Flatterneigung.Kragen: Sollte möglichst hoch schließen und einen weiten Verstellbereich mit großflächigem Klettverschluss oder Druckknöpfen besitzen, damit ihn der Fahrtwind nicht ungewollt öffnet. Taschen: Aufgenähte Taschen sind potentielle Schwachstellen. Durch nicht verschweißte beziehungsweise getapte Nähte dringt häufig Wasser ein. Sinnvoll: eine Außentasche für Mautgeld und eine Innentasche für Papiere.Nahtstellen: Sollten für hohe Reißfestigkeit vernäht und verschweißt sein.
Anzeige

Artikel teilen

Anzeige
Anzeige

Aktuelle Gebrauchtangebote