Endurance-WM (Archivversion)

Basta<br /><br /> la Pasta

Das Team GMT 94 um Teamchef Christophe Guyot degradierte das Endurance-WM-Finale in Vallelunga/Italien zum Schaulaufen. Die Franzosen hatten bereits in Oschersleben den WM-Titel eingesackt. Weshalb sie beim 200-Meilen-Rennen ihren Landsleuten vom Suzuki Castrol Team den Vortritt lassen konnten, die sich mit dem Sieg sogar den Vize-
titel sicherten. Auf den hatte auch das Yamaha-Austria-Racing-Team spekuliert. Eine falsche Reifenwahl, deren Folgen auf der kurzen Distanz kaum mehr gutzu-
machen war, bremste die österreichische Truppe mit dem australisch-englischen Trio Edwards/Thomas/Mason auf den siebten Platz in Vallelunga und damit auf den undankbaren vierten Rang in der WM-Gesamtwertung ein.
Mit Position zehn beendete die Mannschaft des deutschen Bridgestone-Importeurs, Bridgestone Bikers Profi 1, die Saison. Womit die Privatfahrer im-
merhin auf Rang sechs in der WM-Liste
nach vorn rückten – übrigens einen Platz vor die dritte deutschsprachige Equipe, das österreichische WRT-Honda-Austria-Team.
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